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Reaktionen

auf die

maritime gelbe Buchreihe "Seemannsschicksale"

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Viele Bände sind jetzt auch als amazon-Direktdruck-Printbücher zu erhalten:

Band 1 - Band 2 - Band 4-1 Alfred Tetens - Band 4-b Anthologie 2015 - Band 5 - Band 6 Band 13 - Band 15 Band 17 - Band 18 - Band 19 Band 20 - Band 22 - Band 26 -  Band 27 - Band 30 - Band 33 - Band 37 - Band 39 - Band 40 - Band 41  - Band 42 - Band 44 - Band 45 - Band 46 - Band 48 - Band 58 Band 59 - Band 64 - Band 65 - Band 68 - Band 69 - Band 70 - Band 71 - Band 73 - Band 76 - Band 78 - Band 79 -

Beiträge aus der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski

Diese Bücher - sieh unten im gelben Kasten - Buchbestellungen  direkt bei mir 


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Ein Schifffahrtsjournalist urteilt:

„...heute kam Ihr Buch per Post an - und ich habe es gleich in einem Rutsch komplett durchgelesen. Einfach toll! In der Sprache des Seemannes, abenteuerlich und engagiert. Stories von der Backschaftskiste und voll von Lebenslust, Leid und Tragik. Dieses Buch sollte man den Politikern und Reedern um die Ohren klatschen. Menschenschicksale voll von Hochs und Tiefs. Ich hoffe, dass das Buch eine große Verbreitung findet und mit Vorurteilen aufräumt. Da ich in der Schifffahrts-Journalistikbranche ganz gut engagiert bin, ...werde ich gerne dazu beitragen, dass Ihr Buch eine große Verbreitung findet... Ich bestelle hiermit noch fünf weitere Exemplare... Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem Buch, - das wirklich Seinesgleichen sucht...“ - Uwe Vollbrecht - 5.09.1992


Rezensionen bei amazon.de:

Ich bin immer wieder begeistert von der "Gelben Buchreihe".Die Bände reißen einen einfach mit und vermitteln einen das Gefühl, mitten in den Besatzungen der Schiffe zu sein. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. Danke Herr Ruszkowski. (Dieter Willms)

Zu Band 35 Junge, komm bald wieder:

Eine lebensnahe,lebendige und amüsante Beschreibung der Kindheit und der Fahrenszeit des Autors.  Wirklich zu empfehlen.  Ich bin auf eine Fortsetzung gespannt. (Matthias Hoth)

Zu Band 47 Anthologie Seefahrtserinnerungen

Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights der Seefahrts-Literatur. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechselungsreiche Themen aus verschiedenen Zeitepochen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben!  Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlich hat. Alle Achtung! (Dischi)


Die Sekretärin eines Bundestagsabgeordneten schrieb:

„...Herrn Tietjen hat das Buch ... so gut gefallen, dass er es gerne weiterverschenken möchte und zu diesem Zweck noch einmal 10 Exemplare bestellt...“ 19.10.1992


Seeleute schrieben mir: „...bei einem Bekannten in Husum sah ich das von Ihnen herausgegebene Buch... Ich las kurz darin und fand es sehr interessant. Ich bin selbst weit über 20 Jahre in der Ex-DDR zur See gefahren...“ - Hans-Jürgen Krugmann - 18.07.1994

oder „...möchte Ihnen zu Ihrem Buch gratulieren ... fahre seit 1960 zur See, seit 18 Jahren als Kapitän bei einer namhaften Reederei. Habe in meiner Sturm- und Drangzeit selbst mal bei Ihnen gewohnt. Drei der von Ihnen beschriebenen Personen sind mir persönlich bekannt ... Ein Buch, das die Seeleute der 60/70 Jahre treffend beschreibt.“

oder:

Sehr geehrter Herr Ruszkowski,
ich habe den
zweiten Teil der Seemannsschicksale mit Interesse gelesen. Als ich den ersten Teil gelesen habe, war ich noch in der Ausbildung zum Schiffsmechaniker. Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen und mein AGw Patent incl. Diplom erhalten. Es ist faszinierend die Geschichten aus der Seefahrt zu lesen, vor allem aus der Zeit, als es sich noch um richtige Seefahrt gehandelt hat. Ich habe an Bord oft die Geschichten meiner älteren Kollegen gehört und finde hier auch immer wieder Überschneidungspunkte. Aus der heutigen Sicht der Dinge finde ich vor allem die Schilderung von Gewalt an Bord gegenüber Untergebenen sehr schockierend. Vielleicht gehört dies zu den Dingen, die sich im Laufe der Zeit an Bord auch geändert haben. Solche Beispiele sind sicherlich eher abschreckend und fördern die Vorurteile gegenüber Seeleuten und der Seefahrt allgemein. Ich habe während meiner Ausbildung auch schlechte Erfahrungen gemacht und versuche jetzt meinen Untergebenen gegenüber immer so zu sein, wie ich es mir früher gewünscht habe. Hoffentlich machen das noch andere meiner Kollegen so. Jedenfalls finde ich dieses Buch rundum gelungen, bis auf die schlechte Qualität der Photos vielleicht. Ich würde mich freuen, wenn es irgendwann mal einen dritten Teil geben sollte. Da jedes Seemannsleben interessant und je nach Persönlichkeit unterschiedlich geprägt ist, gibt es bestimmt noch viele spannende Geschichten zu erzählen. Mit meinen 26 Jahren habe noch nicht soviel zu erzählen, aber wenn ich alt bin werde ich auch meine Lebensgeschichte aufgeschrieben haben. An Bord hat man soviel Zeit fürs Schreiben und zur Reflexion über die Dinge. Da kann man gar nicht anders. Nochmals vielen Dank für diese spannende Lektüre. - Robert Lohmeyer


oder: ... Ich möchte Ihnen danken für die beiden Bücher, die ich in nur 2 Tagen gelesen habe.
Seemannsschicksale ist ein Buch, das ab nun zu meinen "Bestsellern" gehört. Es liest sich wie die eigene Biographie. Auch ich bin zur See gefahren, zwar nur für 5 Jahre, dafür waren es die besten meines Lebens, und ich hätte es ewig gemacht, wenn da nicht die Ausflaggung gekommen wäre. Ich habe noch einiges versucht um weiterzufahren, aber es war zwecklos. Allerdings bin ich in der DDR und auch nach der Wende bei der "christlichen" Seefahrt gewesen und habe die Unterschiede kennen gelernt.
Falls sie Interesse an einer weiteren Geschichte haben, antworten sie mir. (Ich hoffe, es kommen noch ungezählte Bände dieser hervorragenden Buchserie in Umlauf).
Jetzt versuche ich mein Glück genau so wie der Kollege Andersen (ehemals Kapt.) bei der Wasserschutzpolizei. Dort gibt es sehr viele, die sehr viele Geschichten erzählen könnten. Ich bin nur einer davon, ehemals Vollmatrose Deck und umgeschulter Smut.

Ihr Henry Lukas


oder:

Sehr geehrter Herr Ruszkowski, es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, wie sehr ich mich freue, dass ich - mehr durch Zufall - an die von Ihnen herausgegebenen Bücher gelangt bin. Ich habe zuerst eines gehabt, aber schon nach dem Lesen einiger Seiten die anderen beiden Bücher bestellt und erhalten. Mit Sicherheit haben Sie mit der Herausgabe dieser Bücher Ihr Lebenswerk gekrönt, das aber ja sowieso in Ihrer aktiven Zeit wohl im Dienste der Seeleute stand.

Was Sie schriftlich festgehalten haben, ist ein Stück Zeitgeschichte, Zeitdokumente aus einer Epoche der Seefahrt, die unwiederbringlich der Vergangenheit angehört.

Sie schreiben in der Sprache der Seeleute, vor allem der einfachen, die nicht unbedingt Karriere bei der Seefahrt machten. Aber auch die Patentinhaber können sich mit dem Geschriebenen identifizieren, sofern sie ihre Jahre "vor dem Mast" nicht leugnen. So, wie Sie es schildern, ist es gewesen, realistisch, sozialkritisch betrachtet.

Ihr großer Verdienst wird vor allen Dingen sein, dass Sie in Ihren Büchern noch wirkliche Zeitzeugen zu Wort kommen lassen, von denen es in 25 bis 30 Jahren keine mehr geben wird.

Auch ich gehöre zu diesen Spezies von Seeleuten, die Sie beschreiben und die bei der heutigen Seefahrt wohl kaum noch anzutreffen sind. Viele der in Ihren Büchern beschriebenen Personen sind mir persönlich bekannt und in guter Erinnerung, wie z.B. Schorsch, der Kellner, Max Timm vom "Stall" oder Gretel aus der Washington-Bar. Ebenso habe ich viele der geschilderten Häfen, Länder, Schiffe und Orte in Erinnerung, die so realistisch beschrieben werden.

In den 50/69/70er Jahren fuhr ich als Matrose auf 17 Handelsschiffen aus Lübeck, Hamburg und unter der Flagge Panamas. Hunderte von Häfen sah ich, über 80 Länder und alle fünf Erdteile. Ich gelangte mehrmals durch die Magalhanstraße in beiden Richtungen. Mehrmals kam ich den Amazonas hinauf bis nach Manaus. Ich durchfuhr die indonesische Inselwelt, sah die chinesische Mauer, Shanghei, Hongkong, Bangkok, Singapore, fuhr sieben Monate in der australischen Küstenfahrt und Neuguinea - Carpentariagolf und Barrier Reef, war auf der Insel Fernando Norouha, wohin kaum jemals ein Schiff bestimmt ist, fuhr in der Westafrikafahrt, US-Westküste, Süd- und Californienküste, Westindien und Kanada, Suez und die Cook-Straße, sah das Weiße Meer und auch das Schwarze. Meine Schiffe waren große Stückgutfrachter von Rickmers, Woermann und H. Schuldt. Ich fuhr auf Tankern, Bananenjägern, Viehtransportern und auf einem Bergungsschlepper.

Hunderte von Menschen sind mir in den bewegten Jahren meiner Seefahrt begegnet. Wie vielen Nationalitäten, Rassen oder verschiedene Charaktere begegnete ich, mit denen man manchmal für lange Reisen in der Enge des Bordbetriebes zusammenlebte. So entstanden schon hin und wieder konfliktträchtige Situationen, in denen man schon einiges an Menschenkenntnis erlernt.

Seit geraumer Zeit bin ich - im Rentenalter - dabei, meine Seefahrtzeit schriftlich festzuhalten...

Ich wünsche mir, dass Sie noch einmal zur Feder greifen und irgendwann noch einen 4. Band herausbringen.

An dieser Stelle danke ich Ihnen mit großer Aufrichtigkeit für Ihre große Mühe, die Sie den Seeleuten einer vergangenen Zeit haben angedeihen lassen.

Mit freundlichen Grüßen, Erwin Marxen - 10.08.2001


oder:

Sehr geehrter Herr Ruszkowski, aus innerlicher Veranlassung meine Anerkennung und Dank für die Herausgabe Ihrer Bücher. Ich habe alle fünf mit großem Interesse gelesen und kann nur bestätigen, wie sehr Sie die Nöte des einfachen Seemannes verstanden haben. Sie haben ein Zeitdokument geschrieben, ohne zu beschönigen, nämlich die Realität. Nicht minder interessant Ihre Lebensgeschichte. Eine sehr bewegte, nur eben Land unter den Füßen, aber auch nur von einem sehr belastbaren Menschen zu erbringen, dem die Menschenliebe im Blut liegt. Bitte denken Sie an mich, sobald wieder etwas von Ihnen druckreif ist. Bleiben Sie gesund und halten Sie so viel wie möglich aus Ihrem Erfahrungsschatz über den an Land liegenden Seemann Seemann fest. - Erwin Marxen - 20.12.2001


oder:

Sehr geehrter Herr Ruszkowski,
vielen Dank für die Bestätigung meiner Bestellung. Ihre
Bücher haben mir sehr gut gefallen. Dort wird viel von der Seefahrt geschildert, die ich nicht mehr kennen gelernt habe. Ich habe 1978 bei der Seereederei Frigga meine Ausbildung begonnen. Die ersten Reisen auf einem Bulkcarrier haben nicht viel Seefahrerromantik gezeigt. Bei der Reederei Contimar später als Matrose war es da viel netter. Nach Erwerb des Patentes AM hatte ich einige nette Jahre als zweiter Offizier bei verschiedenen Reedereien. Zuletzt war ich auf einem Versorger vor Hongkong für Bohrinseln, dass war dann die Krönung des ERLEBTEN. Meine Frau wollte mich dann irgendwie zuhause halten und hat mich bei der AOK als Kfm. Angestellter untergebracht. Dort bin ich nun schon im dritten Jahr tätig. Ich würde gern wieder fahren und Ihre Bücher haben in mir ganz viele Erinnerungen hervorgebracht. Gestern saß ich nun mit einem Freund (Patent CMA ) zusammen und musste gleich den Band 2 opfern, da er gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen,

Torsten Massèl


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, durch einen Kollegen wurde ich auf Ihre Reihe "Seemannsschicksale" aufmerksam. Selbst ehemaliger Fahrensmann, der allerdings schon seit 1974 den Beruf des Wasserschutzpolizeibeamten ausübt, habe doch "meine Zeit an Bord" in manchem Bericht wieder erkannt.

Es ist schön, dass auch durch diese
Bücher der aussterbenden Spezies des Fahrensmanns ein kleines Denkmal gesetzt wird.


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich den 1. Band von "Seemannsschicksale" mit Begeisterung gelesen habe, möchte ich auch den 2. Band gerne bei Ihnen bestellen. Harald Mertin


Verehrter Herr Ruszkowski,
von Herzen Dank für die so schnelle Lieferung. Bereits heute ist Ihre Büchersendung angekommen, und ich konnte gleich mit dem Lesen beginnen. Was ich vorfinde, ist das hohe Maß an Authentizität, das ich erhoffte.
Danke!

Peter Schanz


Hallo, ich las soeben Ihr Buch "Seemannschicksale" und beglückwünsche Sie dazu.
Als ehemaliger Seemann kann ich da nur sagen: Was habe ich doch für ein Glück in meinem Beruf gehabt.
Ihre Seite ist prima.

I
hr Buch konnte ich mehrfach weiterempfehlen, ebenso Ihre Internetseite. Mit den Seeschiffahrtslinks ist sie für viele Kollegen von einst eine wahre Fundgrube.
Wolfram Moll


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich bereits den ersten Band regelrecht "verschlungen" habe, bitte ich Sie, mir das neue Buch zu senden. Recht vielen Dank.
Freundliche Gruesse
Winfried Guenther


Verehrter Herr Ruszkowski, nachdem ich Band 1 der "Seemannsschicksale" gelesen habe, bitte ich um die Zusendung von Band 2 + 3. Den 1. Band habe ich an einem Stück ( nicht an einem aber jeden Tag ) gelesen. Ich gratuliere zu dem gelungenen Werk. Eben mitten aus dem Leben - gerade deshalb so interessant. Es grüßt herzlich Hans Herz


Lieber Herr Ruzkowski, nachdem Ihr Buch im Online-Forum des Segelvereins "Clipper" gelobt wurde, habe ich Ihre Seite besucht. Ich möchte gerne den ersten Band "Seemannsschicksale - authentische Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt" bestellen. Almut Körting


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ...bestelle ich alle drei von Ihnen geschriebenen Bücher... Ich werde meinem Freund,...der den Beruf des Seemanns mit Leidenschaft ausübt,...damit eine Riesenfreude machen. Er hat die "Seemannsschicksale", Band 1, bereits gelesen und war sehr begeistert, da er den einen oder anderen Kollegen sogar kannte. Ich hoffe, es folgen noch einige Bücher... Ramona Lichtwald


Lieber Herr Ruszkowski, Ihre Bücher habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen, bin aber leider erst jetzt dazu gekommen, sie zu lesen. Leider, weil viel Zeit verschenkt !
Sie lesen sich spannend wie ein Krimi - vielleicht so extrem nur für Jemanden, der selbst eigene Erlebnisse dieser Art hatte.
Ich habe als Schuljunge zunächst als Messejunge, dann als Salonjunge 2 Reisen nach Leningrad ( 1963 für einen Gymnasiasten ein absolutes Raritätenerlebnis) und 1 Reise "Große Seen " bis Chicago gemacht.
Das sind für mich unvergessliche Erlebnisse, denen ich bis heute - inzwischen seit 20 Jahren Röntgenologe - kaum mehr Vergleichliches hinzufügen konnte.


Vielleicht gibt es nochmal eine
Fortsetzung Ihrer Sammlung ? Würde mich freuen.
Herzlichen Gruß, Dr. Klaus Pauly


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, So viele interessante Geschichten und Berichte. Eine wirklich interessante und vor allem andere Seite zum Thema Seefahrt. Ich würde auch gerne Ihr Buch bestellen - erst einmal das erste.

Ich bin "Hobby-Matrosin". Als solche segle ich vorzugsweise auf der russischen MIR, wo ich mit vielen Mitgliedern der Stammcrew befreundet bin. Dorthin kam ich zuerst als Trainee. Mit der Zeit entwickelte sich eine Freundschaft, so dass ich, wenn die MIR deutsche Häfen anläuft (und ich frei bekomme) meistens hinfahre und sie besuche, oder bei Tagestörns u.ä. aushelfe. Ein bis zwei mal im Jahr gehe ich für mehrere Tage mit. Fair Winds, Bärbel Beuse.


Hallo und viele Grüße aus Köln. - Ich bin in in meiner Sturm- und Drangzeit einige Zeit zur See gefahren (drei Jahre Bundesmarine und ca. 2 Jahre christliche Seefahrt). Beim stöbern in Deinen Seiten fand ich einen Bericht über Albert Bauer. Dort wird unter anderem geschildert, dass er eine Reise auf der "Adolf Vinnen" der Reederei F.A. Vinnen gemacht hat und dass das Schiff anschließend verschrottet wurde. Ich würde gerne etwas mehr darüber erfahren, weil ich Anfang der 60er Jahre als Assi ca. 1 Jahr auf diesem Schiff zur See gefahren bin. Die Reisen gingen nach Mittel- und Südamerika.
Gibt es eine Möglichkeit, mit Albert Bauer Kontakt aufzunehmen? Für eine Auskunft wäre ich sehr dankbar. Herzlichen Glückwunsch zu Deinen wirklich guten Seiten.

Ingo Zeitz


Der Ex-Seemann Dieter Hahn aus Hürth-Efferen schreibt am 27.07.2000:

Das Buch "Ein Leben auf See" hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es genossen, weil gerade ich dieses Buch hätte schreiben können und muss sagen, es ist authentisch mit dem, was sich von Anbeginn meiner Fahrenszeit erlebt habe. Auch ich bin 1956 auf einem Kümo angefangen. Selbiges ist mir wiederfahren. Es war eine nicht allzu gute Zeit, aber es hat uns geprägt... Ein großes Lob für Autor und Herausgeber. Nur weiter so!


Ähnlich lobend äußerten sich Kapitän Hans-Joachim Schwark aus Rostock und der Hafenmeister von Pellworm, Ex-Bootsmann Kurt Kossatz.


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ich habe Ihr Buch gestern ausgelesen und wollte mich kurz dazu äußern.
Das
Buch gefällt mir sehr gut, da die Menschen in Herrn Feiths Geschichte im Vordergrund stehen. Ich finde es gut, daß Sie die Sprache so belassen haben, andernfalls wäre sicher ein Stück Lebendigkeit verlorengegangen.
Bei den Verhältnissen in der Kümo-Fahrt stehen einem die Haare zu Berge!
Herrn Feiths Geschichte wirkt sehr authentisch und zeichnet sich durch gute Lesbarkeit aus. Es wäre schön, wenn Herr
Feith sich entschließen könnte noch mehr Geschichten aus seiner Seefahrtszeit zu veröffentlichen.
Noch kurz ein Info über mich: Ich bin 36 Jahre alt und beschäftige mich hobbymäßig seit Kindertagen mit der Seefahrt. Ich stamme aus Celle und lebe seit 1994 in Berlin. Ich bin Mitglied der World Ship Society und arbeite in Berlin ehrenamtlich fuer die DGzRS. Ab und an bin ich in Cuxhaven um Schiffe zu fotografieren. Mein Schwerpunkt sind Schlepper und die Fischerei. Außerdem lese ich gerne Reiseberichte und Lebensläufe aus der Seefahrt.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Plewinski


Sehr geehrter Herr Ruszkowski,
nachdem ich auch den
dritten Band Ihrer Reihe gelesen habe, bleibt nur zu wünschen das noch weitere Bücher folgen werden.
Es werden der zunehmenden Technisierung des Warentransportes auch weiterhin unzählige Arbeitsplätze geopfert werden. Die verbleibenden "Transportarbeiter" werden wohl mit einer Fülle von Problemen konfrontiert werden.
Mein Berufsleben begann 1973 auf einer Werft,1976 wechselte ich zu einem Ewerführerbetrieb und einige Jahre später in die Stauerei des Betriebes. Ich kann mich noch sehr gut an die Mengen der auf Einteilung warteten Stauer und Kaiarbeiter am Baumwall und Kehrwiederspitze (Haus der Stauer) erinnern.
Parallel zu den Veränderungen in der Schifffahrt lief der schleichende Verlust von bisher typischen Hafenarbeitsplätzen, ganze Berufe verschwanden.
Bei meinen täglichen Fahrten durch das Hafengebiet finden sich beim Anblick der verwaisten älteren Kaianlagen, die wohl oftmals sehr übereilt als unrentabel geschlossen wurden und nun dem Verfall überlassen sind, wehmütige Gedanken ein.
So wird nicht nur in der Schifffahrt, sondern auch in den Häfen, besonders bei den Stauern, wo etliche abgemusterte Seeleute eine neue berufliche Heimat fanden, ein besonderer Lebensraum und besonderes Arbeitsumfeld in wenigen Jahren nicht mehr vorhanden sein.

Ich hoffe das Ihre Bücher eine große Leserschaft finden werden und verbleibe

mit freundlichem Gruß,
M. Vollbrecht


Sehr geehrter Herr Ruszkowski,
in Ihrem Bericht "In
Costa Rica geankert" erkannte ich meinen Freund und Seefahrtskameraden Manfred Weidlich wieder. Ich fuhr mit ihm zusammen von 1969 bis 1974 mit Unterbrechungen auf dem Kühlschiff "BRUNSRODE". Wir bewohnten zusammen immer die gleiche Doppelkammer und nach meiner letzten Abmusterung übernahm er auch meine Katze. Wir standen noch einige Zeit in brieflichen Kontakt, wo er mir auch die Mitteilung zukommen ließ, dass der Leitende Ingenieur Claus Behrmann auf See verstorben sei. Danach brach der Kontakt leider ab.
Wäre es vielleicht möglich, mir seine Adresse in Costa Rica zukommen zu lassen, oder ihn zu bitten, sich wieder einmal mit mir in Verbindung zu setzen?
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Kontakt mit ihm wieder auffrischen könnten.
Im Voraus vielen Dank.
(Hat nach einigen Umwegen geklappt!)

Mit freundlichen Grüssen
Wolfgang
Schwuchow


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, den 1. Band der Reihe "Seemannschicksale" habe ich an einen Freund verschenkt, mit dem ich 1968/69 als O.A. auf der "Cap San Diego" gefahren bin. Wir beide haben in den Geschichten wie in einem Spiegel gelesen und uns kam vieles aus eigenem Erleben sehr bekannt vor. Nunmehr bestelle ich bei Ihnen die Bände 1 - 3 und freue mich schon auf ein paar erbauliche Stunden beim Lesen. Helmut Hermanns


Die ersten zwei Bände habe ich nur so verschlungen und hoffe dasselbe vom neuen Band. Ich bin ja bis 1992 bei der DSR zur See gefahren. Im letzten Jahr habe ich aus dieser Zeit zwei Geschichten zu Papier gebracht, die Sie auf der Webside http://www.meereswellen.de unter Seemannsgarn nachlesen können.
Die erste Geschichte ist auch in Bordgeschichten 1 des DSR-Seeleuteverein erschienen. Die zweite Story kommt in den dritten Teil.
Die Liebe zur Seefahrt und die guten Berufschancen für deutsches Führungspersonal haben mich im letzten Jahr wieder auf See getrieben. Ich bin zur Zeit bei der Reederei Hermann Buss in Leer beschäftigt und fahre auf "CSAV HAMBURGO", einem 2500 TEU Containerschiff. Es hat sich vie verändert in der Seefahrt. Früher waren wir mehr als 30 Crewmitglieder. Heute fahren 18 Personen ein mehr als 200 m langes Schiff über die Weltmeere. An Bord sind 5 Deutsche und der Rest Philipinos. Da wir Deutschen uns gut verstehen, und es auch mit den Philipinos keine Probleme gibt ist es ein angenehmes Fahren. Die Arbeitsbelastung ist natürlich höher als früher. Morgens rein in den Hafen und Abends wieder raus. Da kommt schnell ein 18 Stunden Arbeitstag zusammen. Es ist aber auch einiges besser als noch vor 20 Jahren. Die Technik ist besser geworden. Nahezu revolutioniert hat sich die Kommunikationstechnik. Ich kann heute von jedem Punkt der Welt nach Hause mailen oder telefonieren. Das finde ich besonders wichtig.
Kennen gelernt habe ich auch das Engagement der "Seemannspastoren" in vielen Häfen. Sie versorgen uns zum Beispiel mit Zeitungen und Telefonkarten. Auch ein Gespräch mit Ihnen ist wohltuend.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Kraft für das was Sie sich noch vorgenommen haben.

Herzlichst, Ihr Harald Mertin


Mit sehr großem Interesse habe ich den Band 5 Ihrer Reihe Seemannsschicksale "Ein Leben auf See - Die Memoiren des Kapitän Emil Feith" verschlungen. Das Buch ist einfach spitze!!! Bärbel K. Dohr, Mönchengladbach im November 2002


Hallo Herr Ruszkowski, habe innerhalb von 3 Wochen 5 Bücher Ihrer Seemannsschicksale "verschlungen". Selten habe ich Tatsachen-Literatur so genossen. Bin selber 3,5 Jahre als Elektriker von 1966-69 gefahren und kann viele Begebenheiten komplett nachvollziehen.
Warte schon auf die weiteren Memoiren von Kpt. Feith.
Wahrscheinlich bekommen Sie demnächst auch einen Kurzbericht von mir. Leider führte ich KEIN Tagebuch, sondern kann mich nur auf mein Langzeitgedächtnis verlassen und an Hand von Lichtbildern "G´schichtln" rekonstruieren.
Bis bald !
Klaus Stockreiter


Wer - wie ich - die Seefahrt auf Stückgutfrachtern in den Sechziger und Siebzigern noch kennen gelernt hat, erliest mache Erinnerungen. - Als ich vor Kurzem die Bände zwei und drei erhielt, wollte ich sie nur kurz "anlesen", um mit meiner vorher begonnenen Lektüre fortzufahren. Dieses gelang mir nicht; ich habe beide Bände nacheinander zu Ende gelesen. Hans W. Tiedemann, Bremerhaven


Echo auf Rainer Gessmanns „Endstation Tokyo“ von seinen Freunden und Bekannten.

Die unerwartet positiven Reaktionen auf sein Buch haben ihn total überrascht und natürlich sehr erfreut. Das Buch hat teilweise eingeschlagen wie eine Bombe.

Hier einige der interessantesten Leserbriefauszüge:

  • ...wenn man darin liest, erkennt man dich schon Meilen voraus. Reinhard (Harry) Berger, Meerbusch
  • Ich konnte es fast gar nicht glauben, was für ein abenteuerliches Leben Sie hinter sich haben. „Donnerwetter“ möchte man als Berliner sagen, und Köstlichkeiten haben Sie erlebt und genossen...!! Dieter Brämer, Berlin/Tokyo
  • ...habe es bereits gelesen. Empfinde Hochachtung und Bewunderung, was Sie aus Ihrem Leben gemacht haben. Josef Brümmer. Stuttgart
  • Das Schönste in deinen Texten ist für mich aber diese große Freude am Leben, überhaupt deine positive realistische Einstellung dazu. Gudrun Eberle, Wildberg
  • „Klasse“ – dein Buch. Natürlich habe ich sofort an Gorch Fock gedacht, auf dessen Spuren du irgendwie gewandelt bist. Jens Uwe Fuhrmann, München
  • Habe dein äußerst spannendes und ehrliches Buch bis zum Schluss durchgelesen. Beeindruckend! Du hast ja in deinem Leben außerordentlich viel Glück gehabt und außerdem immer zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung getroffen. Rolf Otto Jesser, Legos/Portugal
  • Dein Buch habe ich im Sofortdurchgang gelesen. Vieles war, als würde ich die Zeit Revue passieren lassen. Hanns Nägerl, (Johann, the Sailorman), Sulzbach-Rosenberg
  • ...Ich kenne aber noch viele Geschichten, die nicht im Buch stehen, aber Sie heißen ja nicht Dieter Bohlen! Hans-Dieter Kloos, Rödermark
  • Du bist nicht zum Nulltarif gereist. Und das Wichtigste, du bist nicht gierig geworden. Das ist das Geheimnis, wenn man ein Liebling der Götter ist, denn diese können bekanntlich auch neidisch werden. Elisabeth Schwarz, München
  • Diesmal hast du mich wieder einmal voll überrascht!!! Mir gefällt, dass du dich auch im Buch deiner klaren und kraftvollen Sprache bedienst! Großes Kompliment! Schade, dass du nicht alles schreiben konntest! Das würde es noch mehr interessant machen! Knut W. Netz, Manila/Philippines
  • ...Dass alle deine Geschichten, die deine Kumpel kennen, darin keine Aufnahme finden konnten, und ich meine jetzt nicht, dass es dadurch viel zu dick geworden wäre, ist klar. Aber zumindest andeutungsweise und zwischen den Zeilen ahnt man oft, was gemeint ist. Klaus Stiebeling, Wuppertal

Tokyo, im Januar 2004


Lieber Herr Ruszkowski, habe das Buch "Endstation Tokyo" schon fast fertig gelesen. Da stimmt tatsächlich alles. Ich war ja zur gleichen Zeit in Japan und sogar in den selben Häfen wie Muroran, Yokohama, Nagoya, Osaka, Kitakyushu und drüben in Pusan/Korea. Wäre kein Wunder, wenn mir Rainer mal über den Weg gelaufen wäre.

Ich bin übrigens seit 37 (!) Jahren ebenfalls mit einer Japanerin verheiratet, trotz vieler Warnungen von anderen. Hab’s bis heute nicht bereut, obwohl es für uns beide nicht immer leicht war. So war ich zwischenzeitlich schon viele Male in Japan (per Flug natürlich) und bin dort schon fast zu Hause. Ich halte mich dann meist bei den Verwandten meiner Frau und Freunden in den Provinzen Shimane und Tottori auf. Hier ist noch das alte und traditionelle Japan an allen Ecken und Enden zugegen. Ich war erst diesen Mai wieder drüben.

Ich hab schon oft überlegt, meine zahlreichen Erlebnisse mal niederzuschreiben. Ich brauch da immer noch einen Anstoß und etwas Aufmunterung. Herzliche Grüsse, Georg Pflaumbaum


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, wie Sie sicher bemerkt haben, habe ich fast alle Ihre Bücher gekauft. Ich bin auch der Meinung, dass man das, was Sie machen, auch unterstützen sollte. Jedes Buch schildert ein Stück Zeitgeschichte. Mit jedem Seemann, der stirbt und sein Leben nicht schriftlich festgehalten hat, geht ein Stück Seemannsgeschichte für immer verloren... Über meine Seemannszeit habe, wie viele andere auch, Tagebuch geführt. Wenn ich mal in Rente bin, spätestens in 8 Jahren, werde ich mein Seemannsleben ebenfalls zu Papier bringen.

Besonders beeindruckt hat mich das letzte Buch von Rainer Gessmann: "Endstation Tokyo". Man fragt sich: Kann ein Mensch so viel Glück haben? Anscheinend ja! Man gönnt es ihm ja auch von ganzem Herzen, da er immer bescheiden auf dem Teppich geblieben ist...

Da ich Ihre Arbeit unterstützen möchte, schicken Sie mir doch bitte ein paar Prospekte an Bord. Ich werde sie dann auf den beiden TT-Schiffen verteilen... Manfred M., z.Z. auf MS "NILS HOLGERSON"


Hallo Herr Ruszkowski, habe die 3 bestellten Bücher erhalten, waren ja gut verpackt. Seitdem bin ich nur am lesen, gaaaanz toll, man erkennt so viel wieder, werde die Bücher jedem empfehlen! Uwe H., Emden - 3.06.2004


Ahoi Herr Ruszkowski,
während meines Segelurlaubes in der vergangenen Woche habe ich Ihren Band 1 "Seemannsschicksale" regelrecht verschlungen. Sie verstehen es famos das Leben der Seeleute anschaulich zu vermitteln. Vor allem die Ruhe- und Heimatlosigkeit, die Zerrissenheit und das für Seeleute so typische "Unverankertsein" begeistert und stimmt nachdenklich zugleich.
"Schicksale" sind der aus meiner Sicht wirklich treffende Begriff. Denn mit ganz wenigen Ausnahmen schaffen es Seeleute wirklich einen festen Platz in ihrem eigenen Leben zu finden um irgendwann einmal "den Anker zu werfen". Deren Leben ist wie die See selbst, unberechenbar, nicht voraussagbar stets ungewiss. Viel Zwischenmenschliches geht dabei sicher unwiederbringlich verloren. So ist es kein Wunder, dass die Seeleute "strandgutgleich" an den äußeren Grenzen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens hin- und hergetrieben werden. Hier ist Weg nicht das Ziel. Alles ist offen.
Es freut mich umso mehr, dass Ihre aufmerksame Zuhörerschaft auf wahre Plaudertäschen trifft.
Nochmals danke für die Stimmungen die sie vermitteln, die - ob aller Schicksalhaftigkeit - ein aufregendes (Mit-) Gefühl im Bauch entstehen lassen.

Mit freundlichen Grüßen!

Ralf Siebeck
im Juni 2004


Am 2004-06-16 11:41:16 schrieb
Ralf Siebeck (
http://www.siebeck.com) in mein Gästebuch:

Ahoi Herr Ruszkowski, während meines Segelurlaubes in der vergangenen Woche habe ich Ihren Band 1Seemannsschicksale" regelrecht verschlungen. Sie verstehen es famos, das Leben der Seeleute anschaulich zu vermitteln. Vor allem die Ruhe- und Heimatlosigkeit, die Zerissenheit und das für Seeleute so typische "Unverankertsein" begeistert und stimmt nachdenklich zugleich. "Schicksale" sind der aus meiner Sicht wirklich treffende Begriff. Denn mit ganz wenigen Ausnahmen schaffen es Seeleute wirklich, einen festen Platz in ihrem eigenen Leben zu finden um irgendwann einmal "den Anker zu werfen". Deren Leben ist wie die See selbst, unberechenbar, nicht voraussagbar stets ungewiss. Viel Zwischenmenschliches geht dabei sicher unwiederbringlich verloren. So ist es kein Wunder, dass die Seeleute "strandgutgleich" an den äußeren Grenzen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens hin- und hergetrieben werden. Hier ist der Weg nicht das Ziel. Alles ist offen. Es freut mich umso mehr, dass Ihre aufmerksame Zuhörerschaft auf wahre Plaudertäschen trifft. Nochmals danke für die Stimmungen die sie vermitteln, die - ob aller Schicksalhaftigkeit - ein aufregendes (Mit-)Gefühl im Bauch entstehen lassen. Mit freundlichen Grüßen! " Ralf Siebeck


Am: 2004-12-08 20:33:47 schrieb
Norbert Mieck (
http://www.norbert-mieck.de/ki) in mein Gästebuch:

Beeindruckt bin ich von der Fülle Deiner Bücher und Deiner eigenen Texte. Auf Grund der Vielfalt der Themen und der Gestaltung der jeweiligen Bücher kann ich nur sagen: das ist fast ein Lebenswerk. Oder anders ausgedrückt: Im Eiltempo verdichtet Du das, was Du in Deinem Berufsleben erlebt hast. Gut so! Und weiter so!

Weiterer Gästebucheintrag:

Norbert Mieck
Lieber Jürgen,
ich habe mir heute mal alle Deine Einträge ins Internet angesehen und viele von Deinen Texten nochmals gelesen. Also, ich muß schon sagen: allein die Menge an Publikationen erzeugt meine uneingeschränkte Hochachtung. Es ist einfach enorm, was Du in den Jahren seit Deiner Pensionierung produziert hast. Und dann sind es so viele verschiedene Themen: Rückblicke, Pommern 1945, das Rauhe Haus und die Entwicklung der Ausbildung dort vom Schulbetrieb bis zur akademischen Reife. Schließlich die - sind es 20, sind es 30? - Seemannsbücher. Dahinter stehen preußische Tugenden wie Ausdauer, Fleiß, hohe Konzentration und vieles mehr.
Wo wird das alles eigentlich gewürdigt?
Ich sage: Glückwunsch und Hochachtung! Und: weiterhin viel Hingabe an die Aufgabe! Dazu Kraft und Ruhe zum Arbeiten!
Herzliche Grüße, Norbert

 


Lieber Herr Ruszkowski, da ich das von Ihnen erhaltene Exemplar verschenkt habe, bitte ich Sie, mir noch 2 Expl. des Bandes 14 "Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden" zu senden. - Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit einmal recht herzlich bei Ihnen bedanken für die Initiative und die sicherlich umfangreichen Bemühungen, die Sie mit Ihrem Bücherprogramm unternehmen. Ich denke, es ist für viele Leute eine sehr schöne Sache, dass Sie gerade diese interessante Zeit der deutschen Seefahrt und die vielen Schicksale dokumentieren und damit für die Nachwelt erhalten. - In dem Zusammenhang von hier eine kleine Episode: Ihre Bücher erhält auch immer mein Nachbar Karlheinz Th. zum Lesen, der - wie ich - Rentner ist, gelernter Schlachter und nach der Lehre einige Jahre als Koch zur See gefahren ist. Nachdem er das Buch Nr. 17 vom Schiffskoch Ernst Richter gelesen hatte und mir zurück brachte, zeigte er mir einen Zettel mit dem Speiseplan des SS "RIO ORINOCO" für die Zeit vom 17. bis 22. September 1962, den er selber erstellt hatte. Er hatte den Koch ernst Richter abgelöst. Der im Buch auf Seite 120 abgedruckte Plan ist von der Woche vorher. - Wie man sieht, die Welt ist klein!... Heinz Cl., Pellworm


Lieber Herr Ruszkowski! Alle Ihre Bücher "Zeitzeugen des Alltags" habe ich gern gelesen, weitergereicht und empfohlen. Nicht zum ersten Mal wurde in den Büchern mir Bekanntes aufgeschrieben. Jetzt auch noch die SS "RIO MACAREO", auf der ich 1958 3. und 2. Nautischer Offizier war... Vielen Dank für Ihre Arbeiten und Bemühungen... Erwin T.


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, gerne bestätige ich Ihnen den Eingang auch des zweiten Päckchens mit drei Büchern, die bei mir am Sonnabend, 31.03.07 eingetroffen sind... Den Band 5, Capt. E. Feith, habe ich fast durchgelesen. Bis einschliesslich seines ersten Einsatzes als 2. Offz. ist es fast ein Spiegelbild meiner eigenen Laufbahn. Andere Kümo's zwar, andere Namen und teilweise andere Fahrtgebiete, aber auch die Erfahrungen als 2. Offizier (volles Patent A5) mit 22 Jahren sind verblüffend ähnlich. Vielleicht sollte ich doch ein paar Kurzgeschichten schreiben. Mit freundlichen Grüssen. Dietrich P. B


Sehr geehrter Herr Ruskowski, habe beide Bände mit großer Freude am Sonnabend mit der Post erhalten. Ich bin selbst 11 Jahre zur See gefahren, davon zehn Jahre in der ostdeutschen Großen Hochseefischerei und nach der Wende ein Jahr lang auf einem Kümo in der Kleinen und Mittleren Fahrt. Seit nunmehr 12 Jahren bin ich Polizeibeamter bei der Wasserschutzpolizei in Rostock und habe daher immer noch sehr engen Kontakt zu Seeleuten aus aller Welt. Ich weis daher sehr gut um deren Sorgen und Nöte. Zu denen von Ihnen herrausgegeben Büchern bin ich durch das Internet aufmerksam geworden und habe bisher die Bände 5, 20, 21, 23, 24, 25 und 30 erworben und mit großer Freude gelesen. Ganz herrausragend fand ich Band 5 mit den Memoiren des Capt. E. Feith - auf Band 6 bin ich gespannt - und den erst kürzlich in Hamburg am Rodingsmarkt erworbenen Band 25. Ich war von den Schilderungen des Mario Covi so begeister, dass ich gleich bei Ihnen den 1. Teil des Bandes bestellt habe. Ich bin mir sicher noch weiter Bücher bei Ihnen zu bestellen. Bis dahin mit besten Grüssen Frank S


Lieber Herr Ruszkowski, Band 30 "Schiffe, Häfen, Mädchen" kaum erhalten und schon in zwei Naechten durchgelesen: Der Bericht von Guenter Elsaesser hat mich manchmal zu lautem Lachen veranlasst. War doch 1962 mein zweites Schiff, die KEITUM von Zerssen, noch ein richtiger Dampfer, Oelbrenner mit Abdampfturbine, "Potsdamer Klasse" der Alliierten. Ich fand mal eine alte HANSA von ca. 1952, da wurde der als topmodern beschrieben. Na ja, Salzwasserduschen, Hotel zur Schraube, Null Isolierung und 70 Grad vor dem Kessel in Port Sudan waren der Standard damals. Das Buch ruft so viele Erinnerungen wach. Schade, dass diese Welt unwiderruflich untergegangen ist. Also vielen Dank an Sie und Guenther Elsaesser, Ihr Wolfgang B.


Sehr geehrter Herr Ruskowski Als ich vor einigen Monaten in der Schiffs-Buchhandlung am Rohdingsmarkt war, erwähnter Herr Fuchs mir gegenüber, dass die Leute gerne was über die Seefahrt lesen wie sie auch früher niemals war. Ich habe selbst einige Bücher der gelben Reihe gelesen. u.a. „Endstation Tokio“. Ich habe zur gleichen Zeit in der Herr Gessmann in Tokio war, dort in einem Restaurant als Tellerwäscher gearbeitet und bin ebenfalls mit einer Japanerin verheiratet. - Obwohl ich die Seefahrt nur am Rande erlebt habe muss ich sagen sie war genau wie in den Büchern meiner Jugend. Ob als Passagier in einer Luxuskabine der QE II (1997)oder mit 600 anderen Deckpassagieren auf der „Filipinas“ im chinesischen Meer (1971) , ob man vom Kapitän des indonesischen Frachters „Davi Laksmie“ (2001) gebeten wird die Maschine bei der Fahrt durch die Zulustrasse wegen der Piraten auf Hoechstleistung zu bringen, oder ob man mit einer philippinischen Polizeieinheit selber Piraten hinter den Piraten her ist, Seefahrt ist für mich Abendteuer pur. - Die Hafenkneipen meiner Jugend wurden durch die Marinas in Australien ersetzt, aber es erfüllt einen heute noch mit Freude wenn man von der Polizei zum Flughafen gefahren wird und dort der Fluggesellschaft übergeben wird, um mit dem nächsten Flugzeug amerikanisch Samoa zu verlassen Passiert 2005 als der Kapitän des Containerfrachters Southern Cross mich für die 6 stuendige Maschinenerprobung von Apia nach Pango Pango nicht in die Passagier- bzw. Crew Liste eingetragen hat und man mich in Abschiebehaft stecken wollte. Der Himmelslotse von der Seemanns Mission hat mir dann gesagt dass er für mich beten werde und das hat ja dann auch geklappt. - Vielleicht neu für Sie. In Bangkok der Stadt mit so bekannten Tempelanlagen wie Wat Arun und Wat Po mit dem groessten liegenden Buddha der Welt, soll es auch einen Tempel der Schiffsingenieuren geweiht ist. Der Tempel hat den Namen „Wat Nu“. - Bei meinem nächsten Besuch in Hamburg werde ich bestimmt weitere Bücher der Gelben Reihe erwerben. - Beste Grüsse aus Australien

Carsten Johow - Homepage: www.carstenjohow.info - e- mail: carstenjohow at carstenjohow.info - johowc at people.net.au


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ...wenn Sie sich wundern warum ich Band 24 bereits das zweite mal bestelle, dann liegt es schlicht und einfach daran, dass ich meinen ersten Band 24 nach dem lesen an einen guten Freund verschenkt habe. Ich bin vor vielen Jahren selber zur See gefahren und habe viele dieser Geschichten selber so erlebt, bzw. davon gehört. Das ist kein Seemannsgarn, sondern das ist die Realität. Großartig! Mein Vater war ebenfalls Funker, und ich denke auch er wird vieles wieder erkennen. Ich werde es ihm zu Weihnachten schenken. Machen Sie weiter, denn diese Bücher sind eine wahre Fundgrube. - Niels Ehlers


Sehr geehrter Herr Jürgen Ruszkowski, ...und wiedereinmal bin ich auf Ihrer sehr interessanten und reichhaltigen HP gelandet. Sehr unterhaltend und informativ. Dafür ein ganz grosses Extradankeschön! Als ehemaliger Schiffskoch kochte ich auf Schweizerfrachtschiffen rund um die Welt. - Franz Manser-Ambrosi - CH 6648 Minusio


...Die Seefahrt steckt mir aber doch noch immer in den Knochen und Dank der realistischen Schilderungen in Ihren Büchern kommen viele Erinnerungen wieder zurück.Schade nur dass es so viele traurige Schicksale bei den ehemaligen Kameraden gibt. Noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihre ausgezeichnete Arbeit. Mit herzlichen Grüssen Hansgeorg Wenke


Hallo Herr Ruszkowski,

habe Band 36 in einem Rutsch gelesen und bin einfach nur begeistert. Bin zwar erst 1975 in die Seefahrt eingestiegen, aber vieles kommt mir dennoch sehr bekannt vor.
Hatte ja noch das "Glück" auf den alten Steinschiffen vom Lloyd anzufangen und in der Stückgutfahrt schöne Erlebnisse zu sammeln.
Machen Sie weiter so, ich denke das es viele ehemalige Kollegen gibt die sich ebenso gerne erinnern und sich zum Teil wiederfinden.
Beim nächsten Band bin ich wieder dabei.
Mit freundlichen Grüßen aus München
Volkmar Tischer

 

Hallo Herr Ruszkowski,

alle drei Bände (44, 45, 46 Flarrow, der Chief) habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Sehr schön, lebensnah, teiweise bewegend und vor allem nicht aufschneidend. Habe selbst einen Onkel gehabt, der beim NDL angefangen hatte, aber mit der überheblichen Tour dort auch seine Schwierigkeiten hatte und nachher als Chief bei Niarchos Tanker gefahren hat. Nach Land-Job bei Bayer im Kraftwerk in Dormagen, hat es Ihn wieder auf See gezogen, wo er dann beim Untergang seines Forschungsschiffes in der Nähe von Australien auf See geblieben ist. Wie gesagt, bei Herrn Rüdiger kommen auch mir die alten Erinnerungen hoch, seine Schreibe ist echt gut. Übrigens wurde in einem der letzten Jahrbücher des Deutschen Schiffahrts Museums, Bremerhaven in einer Fußnote auf die Erinnerungen von Herrn Rüdiger (als in Zukunft erscheinend) aufmerksam gemacht. Leider weiß ich jetzt aus dem Kopf nicht in welchem  Band und Artikel, könnte ich Ihnen aber bei Bedarf raussuchen.

Herzlichen Gruß, Jürgen  „Stief“ B.





Sehr geehrter Herr Ruszkowski,
 
das Buch (Band 47) ist heute mit der Post wohlbehalten angekommen. Herzlichen Dank dafür!
 
Ein wunderschönes Werk, das Ihnen sehr gut gelungen ist. Man merkt es Ihnen an, dass Sie mit viel Herz und viel Liebe an Ihrem interessanten Hobby hängen (oder ist es vielleicht schon Berufung?).
 
Ich mache ja ähnliche Dinge, und deshalb freut es mich immer wieder, dass es Menschen gibt, die etwas Schaffen zur eigenen Freude und zur Freude anderer. Meine Großmütter väterlicherseits, verstorben im jahre 1981 im Alter von 95 Jahren sagte immer: „Freude, die du anderen schenkst, kehrt in das eigene Herz zurück”...
Herzliche Grüße von der Eider an die Elbe von Ingo W.

Hallo Herr Ruszkowski,
 
das Buch " Vor dem Mast" hat  meinem Schwiegervater so gut gefallen, daß er unbedingt noch mehr Bücher dieser Reihe möchte.
Hiermit bestelle ich den 1., 2., und den 3. Band über Seemannsschicksale.

Vielen Dank im voraus und einen freundlichen Gruß aus Finkenwerder wünscht
Kai E.
Konrad V. aus Zwickau schrieb mir im Juli 2010:
Die Bücher Ihrer Gelben Reihe sind mir sehr wichtig, und es werden auch immer mehr im Regal.  Aber, wenn man schon die Gelegnheit hat, jemanden zu erleben, welcher die geliebte Geschichte eines Berufsstandes vor dem Vergessen bewahrt, dann möchte man doch auch eine ganz "persönliche" Autobiographie besitzen.  Darum meine Bitte um eine Widmung.
Lieber Herr Ruszkowski, es macht mir immer wieder Freude, Ihre kreativen Verpackungen zu öffnen, da sieht man mal, dass man auch anders zum Ziel kommen kann. Das Buch ist gut angekommen, vielenen Dank...
Da Sie sich ja mit den Texten richtiger Seeleute abgeben, kann ich mir schon vorstellen, dass so ein Seiteneinsteiger wie ich, der noch dazu seit Jahren wieder raus ist, vielleicht nicht so ganz in Ihr Konzept passt. Sie können mir das ruhig sagen, das ist schon ok.
Ich möchte dem Eisernen Gustav, der in seinem Hafen eine Legende war, nur einfach ein Denkmal setzen, ihm zeigen, dass sein Lebenswerk geschätzt wird. Er hat es zur Zeit sehr schwer... mit 87 Jahren. Soviel Zeit bleibt da wirklich nicht mehr. Wenn es bei Ihnen nichts wird..., obgleich eine Veröffentlichung bei Ihnen doch vorzuziehen wäre, weil sie in die gelbe Reihe besser passen würde...
Ich weiß, wie schwer es ist, Freunde nehen sich plötzlich sterben zu sehen. In meiner Generation findet das z.T. etwas früher statt, wir haben wohl zu schnell gelebt. Aber in Ihrer Generation sieht das anders aus, wer als  Kind den Krieg überlebt hat und nicht zu jung war in der Nachkriegszeit, der hat eine gute Grundlage, alt zu werden. Das sehe ich an meiner Freundin, die mit 85 noch ihren Garten bestellt (riesig!), Bohnen anpflanzt, Marmelade einkocht etc., eifrig mit mir ins Kino geht und nebenher meine Texte korrigiert. Das haben wir, da sie mit der Lupe lesen muss, leider erst angefangen, als die erste Auflage der 'Knokinder' schon gedruckt war (es gibt jetzt eine zweite korrigierte und verbesserte Auflage). Und auch/gerade Gustav ist ein blühendes Beispiel für ein reges und trotz aller Malaisen aktives Alter. Wenn ich Sie mir so aus unserer vorjährigen Begenung memoriere, denke ich, dass Sie noch locker den 60. Band schaffen und vieleicht noch viel mehr.

Verzeihen Sie, dass ich mich erdreiste, Ihnen Mut machen zu wollen. Doch ich bin überaus beeindruckt von Ihrer Altersleistung, der GELBEN REIHE, mit der Sie den gleichen Anspruch umsetzen (zu dokumentieren, was verloren geht) wie ich mit den 'Kinokindern'. Damit haben Sie mir ebenso Mut gemacht, meinen Kinokindern auf die Welt zu verhelfen, wie mit Ihrer großzügigen Unterstützung. Das werde ich Ihnen nie vergessen, und wo ich kann, unterstütze ich Sie gerne, um wenigstens einen kleinen Teil meiner Schuld bei Ihnen abzutragen...
Ich kann Sie mir gut vorstellen an Ihrem Schreibtisch mit dem versonnenen Blick auf die Elbe, den Fotoapparat auf der einen Seite, die Kaffee/Teetasse auf der anderen und die Tastatur vor sich.

Frohes Schaffen und herzliche Grüße

Ihre Gisela H.


Buchvorstellung Band 44 in der September-Ausgabe 2010 der Zeitschrift des VDR Deutsche Seeschifffahrt

Auch die Bände 45 und 46 wurden im Oktober und November 2010 in der VDR-Zeitschrft Deutsche Seeschifffahrt vorgestellt.

Zu Band 49 schreibt ein Leser:

Lieber Herr Ruszkowski,
das ist zweifellos das beste Ihrer vielen guten Bücher. Ich bestelle gleich schon im Voraus alles, was Herr Coprian etwa noch schreibt,
freundliche Grüße
Dr. Michael W.


Lieber Herr Ruszkowski, habe soeben eine Woche Kurzurlaub an der Adria-Küste hinter mir und dazu passend auch Herrn Copians Buch "Salzwasserfahtern" (Band 49) gelesen.

Es ist ein sehr detailierstes und intressantes Seefahrt-Abenteuer Buch, welches ziemlich treffend und genau eine Reise an Deck eines Stückgutdampfers in den sechziger Jahren beschreibt.  In manchen Kapiteln schon fast ein Matrosen- ABC (gab es wirklich, es war das Lehrbuch für die Deckslaufbahn, ich habe mein Exemplar noch heute im Regal zu stehen). Intressanterweisse war ich ja ein paar Jahre später bei derselben Reederei und fuhr dieselbe Reiseroute wie Herrn Copian. Die Kombischiffe waren in der Tat optisch mit die schönsten Frachtschiffe überhaupt, und ich erinnere mich, wie einige Altmatrosen auf der MS BORUSSIA & MS BAVARIA von diesen Schiffen schwärmten.

Jürgen Copian wiederbelebt viele schon fast vergessene Einzelheiten der damaligen Seefahrtzeit,
wie etwa die Nora- Plastikschuhe oder die Leopard-Panzer-Wannen bei Blohm & Voss oder aber auch an die Rikschafahrt in Hongkong zu den als Nähereien getarnten Wohnblockpuffs. In meinen späteren Jahren, ja bis heute, bin ich in fast allen Hafenstädten als Tourist immer noch auf den Fährten von damals unterwegs und suche wehmütig, doch meist vergebens, nach Überbleibseln verganger Seemannszeit. Vor einem Jahr schloss die letzte echte Seemannsbar "Northern Ligths" im Yokohama-Chinatown, Mama san war 75 Jahre alt, und es gab dazu noch eine etwas jüngere orginal japanische Barhostess von damals, sie wartete immer noch auf den einen oder anderen Seemann, der ihr die große Liebe versprochen hatte.
Jürgen Copians "Salzwassergeschichten" ist eines der besten  Bücher in Ihrer gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Herzliche  Grüsse aus Tokyo/Tübingen

Rainer Gessmann
Autor von Band Nr. 9  Endstation Tokyo


Lieber Herr Ruszkowski,  nun ist der Band 49 schon einige Zeit veröffentlicht und ich bin noch nicht dazu gekommen, ihn zu bestellen. Das will ich jetzt ganz schnell nachholen und bitte Sie, mir den Band zuzuschicken.

Ich finde Ihr Engagement, die „Seefahrt von gestern“ in Erinnerung zu halten, sehr anerkennenswert. Mir bereiten die Zeitzeugen immer ordentliche Kurzweil, und oft rufen sie auch eigene Erinnerungen wach oder holen Vergessenes zurück.

Mit freundlichem Gruß Jan K.,  Bremen  



 

 

 

 

 

 


Die Geschichte von Herrn Gregor Schock (Band 21) hat mich schon sehr in Bann gezogen (mein Vati war ja erst 1961 Kapitän auf der Rio Marcareo).   Aber vorher war er auch Offizier (und zwar 3., 2. und 1. auf SÄMTLICHEN RIO-Schiffen).   Uns Kinder hat ja die Seefahrt damals nicht wirklich interessiert - heute VERSINKE ich in fast allem, was nach SCHIFF aussieht. Eine Sehnsucht nach den Spuren meines Vaters offenbar - einem Leben, das zwar schon verloschen ist, aber für mich noch in vielen Erinnerungen existiert und WEITERLEBT.   Mein Neffe ist Ingenieur im Anlagenbau und hat die Schilderungen von GREGOR SCHOCK "aufgesaugt" - und ist hellauf begeistert ... Er versteht ja auch ganz genau die technischen Details, wo ich mich bemühte, mir war vorzustellen. Aber es zieht den Buben auch auf die See, wenn auch nur als Hobbysegler ...   Mein Bruder hat das Buch nur "überflogen" wie er sagt, weil Vati drin nicht vorkommt ... Das tut mir leid, denn er weiß nicht,  w a s  ihm entgeht ...   Ich selbst bin aber so fasziniert von den Erlebnissen von Herrn Schock - mein Vati fing doch auch als Matrose an und rappelte sich empor ...  zwar nicht als Techniker - aber er mußte als ERSTLING auch ordentlich RAN ... (zwar ÜBER DECK - aber wahrscheinlich auch kein "Honiglecken")   Die Perspektive der Schilderungen von Herrn Schock hat mich sehr beeindruckt - (mein Vati als Offizier oder Kapitän war aber nie so arrogant, wie SCHOCK sie beschrieb - er verachtete die AROGANTEN Kollegen).    Vom Vati kenne ich ja nur den Weg vom Matrosen zum Kapitän ...   Von der "UNTERWELT" (also den Technikern) hörten mein Bruder und ich fast nichts. Es kam ein Freund vom Vati (Ing. Kowald) zwar zu Besuch nach Wien - aber über Maschinen wurde nie gesprochen - deshalb bin ich so fasziniert, auch über diese EBENE von dieser EBENE erfahren zu haben : HERRLCIH !!!   Und auch Vati genoß wie Herr Schock die Schönheit der jeweiligen Landschaft, soweit es ihm möglich war (Zeit). Wir bekamen viele schöne Ansichtskarten (auch von den Caroni-Fällen).   Sollte er auch die Gunst solcher schönen Frauen genossen haben wie Herr Schock -  ich hoffe es für ihn ... (die überwältigenden Eindrücke des NEUEN, die DÜFTE/LÜFTE, die Chemie ... ??? oder manchmal auch ein wenig mehr ...) - ich würde das alles meinem Vati im nachhinein wünschen und gönnen !!   Jetzt, im Alter, würde ich es geradezu BLÖDE finden, wenn ein junger Mensch, den die Testosterone oder Hormone schon fast zum Explodieren bringen, nicht aktiv werden würde  und nach "WAS sucht ...".   Darum auch so reizvoll die Erzählungen des Gregor Schock über seine Erlebnisse mit den Frauen:  Wo er wild darauf ist, was "auszuleben", obwohl er gleichzeitig für diese schönen Momente ungern verdrängt, daß die ZEIT ihn wieder "fortnimmt" ... auch eine wunderschöne Geschichte, wo ich nicht erwartet hätte, daß er darüber schreibt ... hab mit meinem Neffen diese Schilderungen auch sehr genossen.   In Südamerika dürfte unser Vati nicht so viel Zeit "dafür" gehabt haben  - aber vorher in Japan schon (da entdeckten wir einmal dann eine Karte an ihn von einer "Masa" ... die ihn damals liebte ...   Er hat sich jedenfalls für die Familie verantwortlich gefühlt und UNS LIEB GEHABT (auch unsere Mutti).   Genossen haben Neffe und ich auch die Schilderung, wie Schock das Fahrrad "los wird"... haben sehr gelacht !   Die Indios am Orinoco : Vati hat auch Fässer reingeworfen. Er aber wollte denen zumindest eine kleine Freude damit bereiten und erzählte darüber, daß diese armen Menschen sich darüber freuten und die Fässer mit ihren kleinen Einbaumbooten "an Land zogen".   Vati hatte zwar immer lustige aber oft auch böse Streiche für arrogante Kollegen auf Lager - aber NIEMALS hätte er zugelassen (wenn er es mitbekommen hätte), daß man sich mit diesen armen Menschen noch einen "Karl" (weiß nicht, wie das in hamburgisch heißt) macht !!   Er wollte nur immer den "Großen" was antun - nie den Armen - die "Kleinen" hat er geliebt ...   Die Reedereien mußten zwar damit rechnen, daß sie für "seine" Schiffe extrem viel FARBE brauchten - (er ließ ständig Rost abklopfen und streichen - sehr zum Mißfallen der Mannschaft) - aber das war offenbar für seine Schiffe gut ...

Karin aus Wien


Lieber Herr Ruszkowski, gestern habe ich das Buch "Frequenzwechsel" von Hans Patschke fertiggelesen. Ich kann nur sagen, eine echte Dokumentation über das 20. Jahrhundert. Hans Patschke erzählt sein Leben mit seinen Worten, ehrlich, glaubhaft und spannend. Hier ist deutsche Geschichte, besonders im maritimen Bereich, aus der Sicht eines Fahrensmanns ehrlich und spannend in einer Art Tagebuch aufgearbeitet. Wirklich empfehlenswert! - 16.11.2008 Georg Pfl.


Hallo Herr Jürgen Ruszkowski
erst mal manger hartligen tak för the Hans Paschke book. Der Hans hat tatsächlich fast (alles) so geschrieben wie ich ihn kannte. Beim Lesen lief der Film der Brasilien- und SA-zeit mit der HANNOVERLAND im Original nochmals ab. Hans mit Ausschweifungen,Charmeur mit Zeitgeist und Bordfeeling. Hab den Hans Frequenzwehsel in 3 Tagen durch gearbeitet, wenn ich Zeit habe werde ich seine Äquatortaufen mit Original Bilder belegen, ich glaube das im Buch enthaltene Taufebild ist von mir. Wir waren damals ca. 60 Mann zus. immer voll Passagiere an Bord. Hans Paschke hatte immer Service für die Fahrgäste.   Mit den im Buch erforderlichen Namen hat Hans Paschke auf deren Anhänge Rücksicht genommen und nur die Herr "S" oder "H" ect. geschrieben, Eingeweite wissen wer gemeint ist. Leider fehlen die "S" "H" Kracher...

 

So nun weiter zu Hein Bruns, wer kannte nicht seine Bücher, leider immer vergriffen und im Intenet sehr schwer auffindbar, nun haben Sie die Neuauflagen geschafft...

Nochmals vielen Dank für Ihren mühevollen Einsatz "als Mädchen für alles" in Sachen Seemannsbeträuung an Land,  an Bord und nun im Nachlauf. - Ludwig H.

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Avatar   Peter       Gecenjack  aus Berlin:
Hallo,
ich habe einige Bände bei Jürgen Ruszkowski gekauft.Er dürfte vielen
von uns Ehemaligen bekannt sein.Hat er doch viele Jahre das Seemannsheim am Krayenkamp geleitet.

Rezension über Band 36 und die gesamte gelbe maritime Buchreihe unter http://www.clipper-djs.org/forum.html

Rolf Peter Geurink
In den 1960er Jahren als Seemaschinist unterwegs
276 S., Selbstverlag Hamburg 2008, (=Jürgen Ruszkowski [Hrsg.], Zeitzeugenbuch Band 36). Preis: Euro 12.00, portofreier Bezug: Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25, 22559 Hamburg, e-mail: zeitzeugenbuch@gmx.de
Rolf Peter Geurink fuhr nach einer Lehre als Maschinenschlosser von 1959 bis 1968 als Maschinist zur See. Begonnen hat er seine Laufbahn in der Südamerikafahrt auf CAP FINISTERRE der Hamburg-Süd als Ing.-Assi. In Südamerika wird er auf den kleinen Kühlfrachter URSULA HORN umgemustert, der in Zeitcharter der Hamburg-Süd in Mittelamerika als Zubringer eingesetzt ist. Danach wird er Assi auf MS LIBANON der Levante-Linie in der Schwarzmeer und Mittelmeerfahrt. Interessant ist, daß von den damaligen Patentanwärtern noch eine halbjährige Fahrtzeit auf Dampfschiffen gefordert wurde, die wegen deren rückläufiger Zahl gar nicht mehr so ohne weiteres zu erbringen war. Geurink bekommt schließlich eine Chance auf dem Dampfer ARGO der Bremer Reederei Richard Adler & Söhne, auf deren Motorschiff PHÖNIX er zuvor schon gefahren hatte. 1966 erwirbt er an der Seefahrtschule Cuxhaven das Patent C 4, danach fährt er als 3. Wachingenieur auf PAUL RICKMERS in der Ostasienfahrt. Es folgen Reisen auf diversen Schiffen in der Mittelmeer und Nord-Ostseefahrt.
Einen geschliffenen Stil wird man vom Autor nicht erwarten, er würde letztlich auch gar nicht zu einer Seemannserzählung passen. Daß etliche, manchmal deutlichere erotische Passagen vorkommen, gehört sicherlich auch zum Dasein eines Fahrensmanns, hat aber auch noch einen speziellen Hintergrund. Geurink fuhr auf MS RUTH-DIETER zusammen mit dem Maschinisten Hein Bruns. Dieser hatte 1966 und 1967 mit recht gutem Erfolg zwei, allerdings romanhaft aufbereitete, Titel über sein Seemannsleben veröffentlicht, „Ein Schmierer namens Valentin" und „In Bilgen, Bars und Betten". Den Rat seines Kieler Verlegers, die Bücher ausreichend mit Sex zu würzen, hat er schon damals an Rolf Geurink weiter gegeben. Der Leser quittiert diese Mitteilungen gelegentlich mit dem Gedanken „So genau wollte ich es eigentlich gar nicht wissen". Die technisch interessierte Leserschaft kommt mehr durch die sehr ausführlichen Erläuterungen zu den damaligen Maschinenanlagen auf ihre Kosten, die in Wort und Bild vorgestellt werden. Der Band ist ausgiebig mit Zeichnungen und Fotos illustriert, wobei letztere allerdings nicht durchgehend optimal reproduziert werden konnten.
Jürgen Ruszkowski war von 1970 bis 1997 Leiter des Hamburger Seemannsheims am Krayenkamp (kleiner Hinweis: Dort kann man nach wie vor, und zwar auch ohne Seefahrtsbuch, direkt am Michel preiswert übernachten). 1992 brachte er einen Sammelband mit Seemannschicksalen heraus, die er den Gästen des Hauses abgelauscht hatte. Dieser Band Nr. 1 der später „Zeitzeugenbuch-Reihe" genannten Serie wurde bisher 3800 mal verkauft, eine für einen Selbstverleger geradezu unglaubliche Auflage. Mittlerweile umfaßt das Programm 38 Bände , von denen sich die meisten mit maritimen Berichten aus erster Hand befassen. Die Bände 2 bis 7 waren noch Sammlungen von Beiträgen unterschiedlicher Autoren. Der Band 4 ist dabei Seemannsschicksalen unter Segeln gewidmet. Darunter finden sich Auszüge aus dem 1889 verlegten und zwischenzeitlich nicht mehr erschienenen Buch „Erinnerungen aus dem Leben eines Capitäns" von Alfred Tetens, der in den Annalen Mikronesiens seine Spuren hinterlassen hat. Zu Wort kommt darin auch Walter Giermann, seinerzeit Erster Offizier auf dem Viermastschoner VATERLAND, mit dem Graf Luckner 1926 bis 1928 seine legendär gewordene good will –Tour nach Amerika unternahm.
Ab dem Band 8 steht die Monographie im Vordergrund. Jeweils ein Nautiker, Funker, Maschinist, Elektriker, Schiffskoch oder eine Stewardess berichten bandfüllend aus ihrer Seefahrtszeit. Auch Raritäten finden sich unter den Berichten, so zum Beispiel das Leben des Kurt Krüger als Matrose der deutschen Handelsschiffahrt im Zweiten Weltkrieg oder Peter Noacks Berichte aus seiner Fahrenszeit auf den Schiffen der DSR. Die meisten der Darstellungen reichen in die Zeit der klassischen Stückgutfahrt zurück, einer Welt, die auch heute noch weithin die landläufige Vorstellung von der Seefahrt prägt, die aber, zumindest in der westlichen Hemisphäre, längst dahingegangen ist.
Die populäre Geschichtsschreibung, nicht nur im maritimen Bereich, krankt nicht selten daran, daß systemkonforme Autoren auf der Grundlage behördlicher Protokollführung, häufiger aber auf der Basis firmeneigener Unterlagen ein schöngefärbtes Bild der Vergangenheit zeichnen. So lesen sich auch maritime Sachbücher nicht selten wie firmeneigene Jubelschriften und einschlägige Jugendbücher wie ein Werbeprospekt des Verbandes Deutscher Reeder. In den letzten Jahrzehnten hat sich in der professionellen Historiographie die Verwendung von Zeitzeugenaussagen, anfänglich unter dem angelsächsischen Begriff „oral history", einen festen Platz erobert. Auch wenn in der Zeitzeugen-Buchreihe das Material nicht nach standardisierter geschichtswissenschaftlicher Methodik erfasst und verarbeitet wird, kann ihr Beitrag zu einer wahren Geschichte der Schiffahrt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Hier berichtet der Bilgenkrebs ebenso wie der Seemannspastor, hier werden Unbillen, Härten und Gefahren des Semannslebens. ungeschminkt und aus erster Hand mitgeteilt, ohne daß sie durch den wohlfeilen Spruch „Seefahrt ist Not" verbrämt und ihnen der verlogene Glorienschein einer vorgeblichen höheren Zweckbestimmung übergestülpt wird.
Mehr als alle Worte sagt ein Besuch auf der Internetseite
www.zeitzeugenbuch.klack.org Hier finden sich alle Bände der Reihe mit genauen Inhaltsangaben und zum Teil sehr umfangreichen Leseproben, in denen man sich regelrecht festschmökern kann. Ob damals dabei Gewesener oder Nachgeborener, hier findet mancher „seinen" Titel oder sogar mehrere.
© Wolfgang Bühling


Hallo Herr Ruszkowski,   Ihr Buch (Band 1) ist fantastisch und ich habe sogar ein Körnchen meines eigenen Lebens darin wiedergefunden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass, als damals Horst Seidel seine erste Fahrt auf der "Karroo" gemacht hat, die Auswandererfamilie Evers mit dem fast 4 jährigen Martin mit an Bord war. Es war im April 1962 und die Fahrt unter Kapitän Elshorn ging von Hamburg über Rotterdam und Las Palmas nach Kapstadt. Wir waren ca. vier Wochen unterwegs. Mein Vater war in Kapstadt Pastor an der St. Martini Kirche an der Longstreet und Lehrer an der Deutschen Schule Kapstadt. Mein liebstes Ausflugsziel war damals schon immer der Hafen und die Westküste Richtung Cape of good hope, wenn da mal wieder ein Schiff während einer der gefährlichen Stürme seine letzte Fahrt auf den Klippen beendet hatte. Leider finde ich nirgendwo mehr etwas über jenes Schiff, mit dem wir 1968 wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind und an das meine Erinnerungen natürlich noch viel genauer sind. Es war die MS Walfishbay die für die SAL (South Africa Line) fuhr. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie mit uns damals diese Art der Reisemöglichkeit gewählt hatten. Speziell die Rückfahrt hat in mir Eindrücke von Seemannschaft und dem Leben auf hoher See hinterlassen, welche meinen Geist heute noch beeinflussen.  Aber zurück zu Ihrem Buch / Büchern, da muss ja irrsinnig viel Arbeit drin gesteckt haben, also vielen Dank für diese Mühe.   Mit freundlichen Grüßen   Martin E. (Berlin) Januar 2009


Sehr geehrter Herr Ruszkowski, ... Seemann ja, der war ich mit Herz und Seele. Als ich das Meer mit 13 Jahren, sprich Ostsee, zum ersten Mal sah gab es nur noch einen Berufswunsch und der hieß Seemann. Als Binnenländer Junge aus der ostdeutschen Lausitz ein fast unerfüllbarer Traum. Ich habe ihn mir wahr gemacht, trotz vieler Hindernisse und Schwierigkeiten die es am Anfang gab. Über die Warnowwerft in Warnemünde führte mich der Weg zur Deutschen Seereederei in Rostock erst als als Maschinenhelfer, Maschinenassistent; Ingenieur-Aspirant zum Studium an die Ingeniuerhochschule für Seefahrt Warnemünde / Wustrow. Danach fuhr ich viele Jahre als Zweiter und Erster Ingenieur Weltweit zur See. Als die Seereederei Rostock 1992 im Zuge der Wiedervereinigung abgewickelt wurde ging ich mit unseren restlichen Schiffen zu Reederei "Ferdinand Laeisz" über. - Nach 39 Jahren Seefahrtszeit bin ich nun Rentner und freue mich, dass ich die schönste Epoche in der Geschichte der Seefahrt miterleben durfte, die goldenen 1960 und 70iger Jahre. Als die Blechkiste ( Container ) unsere alte Transporttechnologie abzulösen begann, ging langsam eine schöne und abenteuerliche Seefahrtszeit zu Ende. - Vor allen Dingen freue ich mich über Menschen wie Sie, die unsere Seefahrt-Epoche in der "Gelben Reihe - Zeitzeugen des Alltags" festhält bzw. wiedererstehen lässt, damit sie uns und anderen noch lange erhalten bleibt. - Ich wünsche Ihnen in diesen Sinne noch viel Schaffenskraft. - Mit freundlichen Grüßen aus Bad Muskau - Rolf T.


Lieber Herr Ruszkowski, ...auch ich habe meine Erinnerungen auf meinem ersten Schiff als Moses als Buch veröffentlicht. Es ist im Mohland Verlag erschienen und trägt den Titel Moses auf einem Klütenewer. Das gleiche gilt für das Buch 'Hinter dem Ruder'.  Wollen Sie mehr über mich und meinem Schreiben erfahren, so finden Sie es auf meiner Homepage www.Rehn-Plattdeutsch.de - Es hat mir viel Spaß gebracht auf Ihren Seiten zu stöbern. Und ich  bin sicher, daß ich dort noch manche Stunde herumstöbern werde. Viele  Erinnerungen wurden neu belebt. Während meiner Fahrzeit vor dem Mast  fand ich im Seemannsheim im Wolfgangsweg immer wieder eine Bleibe,  wenn ich an Land war und eine neue Heuer suchte. So kann ich mich  noch gut an Vater Philipp die gute Seele, die dort wirkte, erinnern.  Zuletzt habe ich 1959 während meiner Schulzeit von April bis Okt. dort gelebt. Habe den Umzug in das neue Seemannsheim am Krayenkamp  mitgemacht und  gehörte somit zu den ersten Bewohnern des Neubaus am Krayenkamp. - Im letzten Jahr haben wir einen Ausflug nach Hamburg mit Alsterfahrt gemacht. Auf dem Weg von der Alster zu den Landungsbrücken, kamen wir auch am Michel vorbei, und es war mir ein  Bedürfnis noch einmal kurz in das Seemannsheim hineinzugehen. Ein kurzes Schnupern, ein wenig Suchen nach der alten Atmosphäre des Hauses, das noch in meiner Erinnerung lebte, fand keinen Widerhall.  Naja, fast 50 Jahre waren vergangen. Die sich stets wandelnde Zeit hatte auch hier das ihre getan. Ein wenig wehmütig ging ich. Warum, ich weiß es nicht, denn gerade die Tage an Land und im Seemannsheim, waren oftmals auch Tage in denen man abends mit der Frage auf den Lippen einschlief: Und was esse ich morgen? So denke ich an einen Tag im Wolfgansweg. Wir, Siegfried und ich bewohnten schon längere Zeit ein Zweibettzimmer und wir verstanden uns gut.  Eines abends saßen wir auf unseren Betten und er fragte:  "Hast du noch Geld?" Nun ich hatte noch ein oder zwei Mark. Gut, sagte er, dann lass uns ein Bier bei Mutti Martens trinken gehen. Dort kostet es nur 35 Pfg. Da vergeht die Zeit. "Und was essen wir morgen?", fragte ich  zurück.  "Morgen, --- im Baakenhafen liegt ein Schiff, da kenne ich den Koch gut, ich denke da wird sich was machen lassen." Gut, abends vertranken wir unser letztes Geld, morgens ging Siegfried zu seinem Freund, dem Koch und kam mit zwei Broten und einem Paket Schmalz wieder. Für unser Ernährung war für den Tag, und den Tag darauf gesorgt. Danach gab es wieder Stempelgeld.  So war die Zeit. Da hatte der Janmaat entweder Geld oder Verstand, beides zusammen hatte er nie. Und doch sind es goldene Erinnerungen. - Herzliche Grüße -  Heinz Rehn - Februar 2009


Tach Juergen,   ich habe in den letzten jahren 10 Buecher bei dir bestellt, und nun ist es wieder soweit.   Meine Mutter kommt nach Australien in Maerz, und wird dir buecher mitbringen. - Frank S. - Australien - Februar 2009


 


Hallo Herr Ruszkowski, ich lese die Bücher manchmal auch selbst und habe mit vielen ehemaligen Seeleuten gesprochen, die Sie z.T. auch persönlich kennen (einen davon haben Sie mal beinahe aus dem Seemannsheim rausgeschmissen...). Immer mehr können so für diese wirklich toll gemachten Bücher begeistert werden. Noch vor kurzem erzählte mir ein Kunde, er habe seiner Frau die Erinnerungen von Kapitän Feith mit der Bemerkung nahegelegt ...wenn Du mal wissen willst, wie meine Lehrzeit war, dann kannst Du es hier nachlesen... . Und dann hat er mir einige Geschichten aus seiner Lehrzeit auf einem Kümo erzählt, die dem nicht nachstanden. Viele herzliche Grüße aus Wremen - Gerd Hohlmann


Zu Band 28: Durch alle Nebel hindurch

Sehr geehrte Frau Mieck, Ihre Texte haben mich sehr berührt. Ich möchte Ihnen gern weitergeben, wie ich zu ihnen kam oder vielmehr, wie sie zu mir kamen. Ich war mit einem guten Freund ein paar Tage in Gößweinstein, Franken. Wegen seelischer Probleme ist er derzeit krankgeschrieben. Wir stießen bim Spazierengehen auf eine Kapelle. Geöffnet bis 17.00 hieß es. Es war 16.55. Wir gingen hinein. Da fiel mein Blick auf ein paar Bücher. Ein Zettel war dabei. Gebrauchte Bücher, gegen Unkostenbeitrag mitzunehmen. Durch alle Nebel hindurch, fiel mir ins Auge. Ich machte den Freund darauf aufmerksam. Und er nahm es einfach mit, nachdem er einen kleinen Betrag entrichtet hatte. Am Abend nahm ich das Buch, las ihm vor. Und was für eine Tiefe hatten die Worte! Wir waren beide sehr berührt und ich möchte mich  bedanken für diese Hoffnungsworte!!!!
Mit herzlichen Grüßen, Iris Schmidt, München


Lieber Herr Ruszkowski! ...Auch wenn ich noch nicht alle Bücher von vorn bis hinten durchgelesen habe, so möchte ich doch meinen Bestand gerne weiter aufstocken. Ich blättere gelegentlich darin und lese mich dann oft hier und da fest. Irgendetwas erinnert immer auch an die eigene Seefahrtszeit. Man hat ja zwischenzeitlich so vieles vergessen, und die Bücher stoßen oft eigene alte Erinnerungen an und frischen sie auf.  Schiffe, ihre Namen, Reisen, Häfen, Bordablauf, typische seemännische Gepflogenheiten, Gebräuche und auch Charaktere. Schön, dass Sie sich dieser Aufgabe widmen, die “Kleinigkeiten“ des seemännischen Alltags zu sammeln und zu veröffentlichen. Ein bisschen beneide ich Sie darum. - September 2009 - Jan K.


Hallo Herr Ruszkowski, ich melde mich noch mal. Erinnern Sie sich an den Inhalt dieses Bandes Nr. 40 (bei den vielen, die sie schon herausgegeben haben, darf man das sicher mal fragen)?
Konnte das Buch, das heute morgen kam, gar nicht aus der Hand legen. Mein erstes Schiff war genau so ein Klütenewer, die WERA aus Rendsburg. Die hatte ich durch Vermittlung eines Einzelhändlers aus unserem Dorf bei Kiel. Der Alte aus dem Kehdinger Land, aus Drochtersen, war nicht brutal, aber jeden Abend gab es Bratkartoffeln. Und mein Problem war, dass ich Moses war und er druch den Händler wußte, dass ich Abi hatte. Schrubbte ich die Brücke, stand er breitbeinig vor mir und fragte auf Platt: "Wenn dat dien Direktor sehn dä, wat dä wohl segn dä?" Strafarbeit bestand darin, dass einen Sack Putzlappen zweimal durchreißen mußte, damit er vier Stück aus einem Putzlappen hatte. Kombüse mit Kohlenofen usw. usw.
Vorne hatten wir einen Wassertank, der reichte von Kiel bis Fehmarn. Und als ich einmal eine Buddel haben wollte, fragte der Alte "wozu?". "Zum Schmuggeln" sagte ich, denn die 10 Mark waren dringend nötig, um die Mosesheuer aufzupolieren. Na ja, nach 1/2 Jahr bin ich in Holtenau von Bord, nachdem der Alte uns mit seiner "Stabilität aus den Kniekehlen" mit seiner überhohen Holz-Deckslast auch mal bald auf den Grund der Ostsee gejagt hätte. Er rettete sich und uns durch den Grönsund.
Das nächste Schiff war die KEITUM (S. 93 in Klütenewer), auch aus Rendsburg von Zerssen. Dort blieb ich 1 Jahr. Eines Tages lagen wir in den Surrey Commercial Docks in London und im Nebel kam ein weiteres Schiff. Als die Maschine umsteuerte, hörte ich schon am Klang, dass das die WERA war. Der Alte war nicht mehr an Bord, ein Matrose besuchte mich später in der Nachtwache, weil ich ihn eingeladen hatte. Er staunte wie hier im Buch.
Was er nicht mitbekam, war, dass wir nur Salzwasserduschen hatten, heißes Wasser gab es nur durch das Steamrohr (mit allen chemischen Beimengungen, dass den Leuten die Haare ausfielen). Und wir hatten einen Oberidioten als Kapitän, Roos von Sylt. Der betrachtete den Dampfer wohl als Strafversetzung, jedenfalls war Stb-Seite Kapitänsseite und wir durften auch im Orkan nur auf der "falschen" Seite (also Bb) auf die Brücke kommen, um den Herrn nicht durch unsere Fußschritte zu stören. Wenn wir selbst löschten, arbeitete die Dampfwinde vor seiner Kammer und er ging ins Hotel. Einmal schrubbte ich die Jeans achtern (ich wohnte ein Jahr neben der Rudermaschine) auf dem Holzdeck. Er pfiff mich heran (rufen war unter seiner Würde) und fragte nach dem Wasser, das ich benutzte. "Salzwasser". Gut. Später stellten wir fest, dass es einfacher und viel sauberer war, die Jeans einfach ein paar Meilen im Schraubenwasser mitzuschleppen (das Schiff lief bis 12kn, bei Gegenwind aber viel weniger; bis zur Levante brauchten wir immer 14 Tage).
An Bord gehalten hat mich nur der 1. Offizier, Meyer, den ich leider aus den Augen verlor. Mit ihm konnte man sich auf gleicher Augenhöhe unterhalten, der war wirklich interessiert und man konnte viel lernen. Später bekamen wir als Kpt. den späteren Schulleiter der Seefahrtschule Grünendeich. Das war seine letzte Reise. Dummerweise fuhr uns in Rotterdam ein Binnenschiff in die Stb-Seite auf Höhe Maschinenraum und wir mußten 1 Woche in die Werft. Hat ihn schwer gewurmt, ihm aber nicht den Job vermasselt. Wir hätten ja auch nicht tief sinken können.
Auf der KEITUM wäre ich in der Biscaya beinahe außenbords gegangen, als sie achtern plötzlich völlig durchsackte im Orkan und ich mich nur noch an den Vorreibern einer Tür halten konnte, als ich von mittschiffs kam. So lange war ich nie vorher oder hinterher unter Wasser bei voller Fahrt.
Später im Studium in Kiel sah ich zufällig eine Ausgabe der HANSA von 1952, dort wurde das Schiff euphorisch als Neubau der Potsdamer Klasse beschrieben. Den Artikel hat wohl einer vom Klütenewer geschrieben.
Ohne Aircondition sind wir dann in Ermangelung anderer Ladung im Sommer 1962 in's Rote Meer mit Zuchtrindern von Rotterdam nach Dschiddah. Im Maschinenraum hatten die vor den Kesseln (war ein Ölbrenner mit Abdampfturbine) immer um die 70 Grad, wir an Deck nur 60 Grad. Nach 14 Tagen zum Getreide laden in Port Sudan haben wir mit den Getreideschaufeln Millionen von Maden außenbords geschaufelt, die das ganze Deck bevölkerten.
Aber die Reeder haben uns für diese aufopferungsvolle Tätigkeit kräftig belohnt und ab 1971/72 ausgeflaggt. Wahrscheinlich waren sie wie unser Kapitän auf dem Klütenewer auch der Meinung, dass, wer einmal auf einem großen Schiff war, für die Seefahrt versaut ist, eine Abrechnung und Überstunden verlangt und nur noch frech wird.
Da haben Sie mit dem Buch aber was aufgerührt... Werde mal den Rest in Ruhe lesen.

Ganz herzliche Grüße, Ihr Wolfgang B., 21.10.2009


...auch Herrn Copians Buch "Salzwasserfahtern" gelesen.

Es ist ein sehr detailierstes und intressantes
Seefahrt-Abenteuer Buch, welches ziemlich treffend und genau eine Reise an Deck eines Stückgutdampfers in den sechziger Jahren beschreibt.  In manchen Kapiteln schon fast ein Matrosen ABC (Gab es wirklich, es war das Lehrbuch für die Deckslaufbahn, ich habe mein Exemplar noch heute im Regal stehen). Intressanter weisse war ich ja ein paar Jahre später bei derselben Reederei und fuhr dieselbe Reiseroute wie Herrn Copian. Die Kombischiffe waren in der Tat optisch mit die schönsten Frachtschiffe überhaupt und ich erinnere mich wie einige Altmatrosen auf der MS Borussia & MS Bavaria von diesen Schiffen schwärmten.
Jürgen Copian wiederbelebt viele schon fast vergessene Einzelheiten der damaligen Seefahrtzeit ,wie etwa  die Nora Plastikschuhe oder die Leopard Panzer-Wannen bei Blohm&Voss  oder aber auch an die Ritschkafahrt in Hongkong zu den als Nähereien getarnten Wohnblockpuffs. In meinen späteren Jahren ja bis heute bin ich in fast allen Hafenstädte als Tourist immer noch auf den Fährten von damals unterwegs und suche wehmütig doch meist vergebens von Überbleibsel verganger Seemannszeit. Vor einem Jahr schloss die letzte echte Seemannsbar "Northern Ligths" im Yokohama-Chinatown, Mama  san war 75 Jahre alt und es gab dazu noch eine etwas jüngere orginal japanische Barhostess von damals, sie wartete immer noch auf den einen oder anderen Seemann der ihr die grosse Liebe versprach.

Jürgen Copians "Salzwassergeschichten" ist eines der Besten in Ihrer gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"                       
Grüsse aus Tokyo

Nichts Besseres faellt mir da ein, als einen oder auch mehrere Baende von Juergen Coprian durchzuschmoekern. Der Mann gefaellt mir; denn er spricht 100%ig die Sprache, die zu meiner Fahrenszeit, 1955-1961, "op Hamborger Scheepen" gefuehrt wurde. Sein "Salzwasserfahrten"-Band 49 ist das reine Spiegelbild meiner damaligen mehreren Ostasienfahrten als Jungmann u. L-Matrose (Moses auf Kuemo!!!) - allerdings nicht auf einem der eher "noblen" HAPAG- oder NDL-Dampfer (mit allmorgendlicher Flaggenparade - ha-ha-ha).

Gruß aus Canada


Seefahrtserinnerungen

 Arbeit, was war das gleich noch mal? Irgendwas mit den Händen, nicht? Natürlich sehen wir manchmal im Vorüberhasten noch, wie auf Knien Pflastersteine gelegt werden oder jemand Teer glättet. Aber sonst? Der Malocher ist inzwischen eine Art Ingenieur, Muskeln braucht er kaum noch.

Ganze Branchen hat der Fortschritt gefressen, Berufe haben sich gewandelt. Ein Glück auch! Kaputter Rücken mit Mitte dreißig oder Staublunge, das war kein Spaß. Mit abgeräumt aber wurden Tausende hochdiffiziler Fertigkeiten, Techniken und Handgriffe, ein über Generationen hin gewachsenes kulturelles Kapital, das mit jenen gestorben ist, die es ein Arbeitsleben lang mit Kopf und Händen erworben hatten. Oft geschah dieses Verschwinden so nebenbei, dass es außer den Betroffenen keiner mitgekriegt hat.

Am sichtbarsten verlief der Wandel vielleicht noch in der Seeschifffahrt: Matrosen, Häfen, weite Reisen sind bis heute romantisch aufgeladen, der Kreuzfahrtboom zeigt das. Da guckt die Öffentlichkeit mit Interesse hin, längst gibt es deshalb überall Museumshäfen.

Aber Schiffe reden nicht. Und aufschreiben können sie schon gar nichts, damit auch in 50 Jahren noch nachzulesen wäre, wie ein Bootsmann um 1960 herum gearbeitet hat, ein Funker oder der „Timmermann“; wie mühsam, unfallträchtig und kenntnisreich Ladung verstaut und gesichert sein wollte, bevor es Container gab. Wenige Jahre erst liegt das zurück.

Gerade in der Seefahrt lebte ein Erfahrungswissen, das heute obsolet geworden ist; bald wird es obendrein auch noch vergessen sein, weil niemand mehr da ist, der davon erzählen könnte.

Nicht hoch genug zu preisen ist daher der Kleinverlag von Jürgen Ruszkowski. Als Diakon der evangelischen Kirche hat er von 1970 bis 1997 das größte deutsche Seemannsheim geleitet. Genau in jenen Jahren, als sich die Seefahrt wandelte wie selten zuvor. Ihm fiel auf, was da verloren zu gehen drohte, und er begann aufzuschreiben, was er hörte. Vor allem aber ermunterte er Seeleute zum schriftlichen Erzählen. Über fünfzig Bände seiner „Maritimen gelben Buchreihe ‚Zeitzeugen des Alltags’“ sind inzwischen lieferbar, einfach gedruckt und preiswert.

Schiffsjungen, Köche, Stewards berichten und natürlich Matrosen, die Heizer und die Maschinisten, auch Kapitäne. Jeder Band ist ein lehrreiches Vergnügen für See- und Schiffsliebhaber. Aber auch alle, die sich für die Sozialgeschichte der frühen Bundesrepublik und der DDR interessieren, kommen auf ihre Kosten.  

Nachkriegsdeutschland erzählt vom Aufbau: Ein Leben wie das des Fliegers, Bergungstauchers und Seemaschinisten Immo Hülsen (* 1921) ist in seiner über die halbe Welt führenden Buntheit schwer zu überbieten.

Seeleute sind nicht gewohnt zu schreiben, und auch Geduld und Erfahrung des redigierenden Verlegers vermögen Holprigkeiten nicht immer auszugleichen. Ein umso größerer Glücksfall ist daher ein Autor wie der ehemalige Schiffszimmermann und Funkoffizier Jürgen Coprian, der bereits fünf Bände Seefahrtserinnerungen vorgelegt hat, weitere erscheinen laufend. Er stützt sich auf gutes Gedächtnis und ein kempowskihaftes Archiv, in dem er noch die letzte Crewliste, den zerknittertsten Fahrschein aus exotischen Ländern, alle Lohnstreifen seiner Seefahrerjahre aufbewahrt hat.

Und er kann erzählen. Der Leser darf dem Bordidiom lauschen: Alltagsrede, Plattdeutsch, Englisch, Seemannssprache und Schimpfwörter ergeben einen derben aber präzisen Slang. Schnell könnte das peinlich wirken. Der Autor wahrt jedoch immer die Balance, und was kunstlos hingeschrieben scheint, ist hart erarbeiteter Stil.  

Immer aufs Neue schildert er die seemännische Routine: vom Zurennen der Lucken vor dem Auslaufen, dem Rostklopfen oder der Maschinenwartung „im Fettkeller“ bis zu Ankermanövern oder der Navigation. Dass das nie langweilig wird, liegt an Coprians wirklichkeitsgesättigtem Sinn für Nuancen und Anschaulichkeit.

Das gilt auch für das soziale Leben dieser Männergemeinschaften, die sich von Reise zu Reise neu bildeten und dann für Monate, zufällig zusammengewürfelt auf engem Raum miteinander auskommen mussten. Junge und Alte, aus allen Gegenden Deutschlands – Ausländer waren damals auf deutschen Schiffen noch selten. Fast alle stammten aus den unteren Bereichen der Gesellschaft, viele waren durch Krieg, Vertreibung und Flucht geprägt.

Coprian zeichnet geradezu liebevolle Portraits und Charakterstudien; wenn er die Hände eines alten Bootsmannes beschreibt, setzt er mit wenigen Sätzen einer ganzen Arbeitsgeneration ein Denkmal.

Alkohol und käuflicher Sex in den Häfen spielen eine große Rolle. Coprian bleibt auch hier anschaulich, ohne indiskret zu werden und genau, ohne eine Testosteronshow zu bieten. Sein Sinn für das Konkrete und Komische bewahren ihn vor Sentimentalität und Übertreibung.

Preise und Ehrungen dürften am Autor genauso vorübergehen wie an seinem Verleger, dessen Bücher helfen, eine untergegangene Welt kurz vor dem Verschwinden festzuhalten. Verdient hätten es beide.

Die Paperbacks umfassen 200 bis 350 Seiten, kosten alle 13,90 Euro und können direkt bestellt werden bei Jürgen Ruszkowski, Nagelshof 25, 22559 Hamburg; Tel: 040 18090948; Fax: 040 18090954; Mail: zeitzeugenbuch@gmx.de oder maritimbuch@gmx.de

Von Jürgen Coprian zuletzt erschienen ist der Band 5 seiner „Salzwasserfahrten“ unter dem Titel „Abenteuerliche Westindienfahrt in den 1960er Jahren auf MS Coburg“

Dr. Hans Winteroll, TU Berlin


Rezensionen zur maritimen gelben Buchreihe bei Amazon:
Seemannsschicksale - Band 1:

Rezension von Wolf-Dieter Otto

Die christliche Seefahrt geistert in den Köpfen der Landratten irgendwo unter ferner liefen herum. Man kann sie nicht bei der Arbeit beobachten, sie stören niemanden, weil nicht im Wege aber verrichten im weltweiten Transportwesen notwendige Arbeiten, um das Bruttosozialprodukt und den Wohlstand zu steigern.
Eine Zeitspanne von den 60 ' 80.iger Jahren schien die interessanteste gewesen zu sein, bis die Container, ein Produkt des Krieges, die Liegezeiten in den Häfen drastisch verkürzten, somit auch keine Landgänge mehr möglich waren, durch Ausflaggungen billigeres Personal aus Übersee angeheuert wurde und damit die deutschen Seeleute verdrängten.
Der Autor beschreibt in Band 1 seiner gelben Zeitzeugen-Bücherreihe Tagesabläufe sowie Lebensschicksale von oftmals zufriedenen Fahrensleuten aus einer völlig anderen existierenden Welt der Berufe, die er als Leiter des Seemannsheimes Krayenkamp in Hamburg kennenlernte und sie dazu bewegen konnte, ihr Inneres einmal zu Papier zu bringen. Wie es scheint, trotz harter und langer Arbeit bei tropischen Temperaturen an Deck und in der Maschine, bereut kaum einer seine vergangene Lebensweise, obwohl die Entlohnungen nicht üppig ausfielen, immer wieder auf fremden Schiffen angeheuert werden musste und man sich mit der Rente an Land keine großen Sprünge erlauben kann. Lesen Sie selber!


Rezension zu Band 30

 

Rezension bei Amazon

Martin Hammerschmidt

Schiffe, Häfen, Mädchen: Seefahrerportrait und Erlebnisbericht von See (Taschenbuch)

Autoren: Günter Elsässer
Herausgeber: Jürgen Ruszkowski
Serie: Maritime Zeitzeugen-Buchreihe "Seemannsschicksale", Band 30
Verlag: Verlag Jürgen Ruszkowski
Kritiker: Martin Hammerschmidt

Seit bereits über fünfzehn Jahren erscheinen Jahr für Jahr in der maritimen Zeitzeugen-Buchreihe Erlebnisberichte von Seemännern, die einen großen Teil ihres Lebens auf allen möglichen Arten von Schiffen verbracht haben und dementsprechend durch die Weltgeschichte gesegelt sind.
In Band 30 erzählt Günter Elsässer von seinen Erlebnissen auf hoher See und von entfernten Ländern, ihren Kulturen, Lebensweisen, aber vor allem verliert er viele Worte über die fremden Menschen, die weit weg von uns unter ganz anderen Bedingungen leben.
Das Buch „Schiffe, Häfen, Mädchen“ ist sehr einfach broschiert. Die Seiten werden schwach zusammengehalten und können bei leichtem Ziehen sehr schnell herausfallen.
Ebenso sind die Illustrationen im Inneren des Buches lediglich schwarz-weiß.
Günter Elsässers Erzählung beginnt in Hamburg anno 1956. Als mittelloser Jungspund kratzt er sein verbliebenes Geld zusammen und macht sich auf den Weg zum Hafen. Nach einem kurzen Gespräch befindet er sich einige Zeit später als Maschinenjunge auf der M.S. Quartett.
Nachdem die ersten Schwierigkeiten auf dem Schiff überwunden sind, kann Elsässer anfangen, die Fahrt über den großen Teich hinweg nach Ecuador zu genießen. An seine anfängliche Arbeit als Maschinenjunge gewöhnt sich Elsässer relativ schnell und kurze Zeit später geht es für ihn dann richtig los. Erster Anlaufpunkt ist der Hafen von Curaçao auf den Niederländischen Antillen.
Der Landgang ist eine komplett neue Erfahrung für Elsässer. In einem fremden Land, dessen Sprache er nicht mächtig ist, mit nicht viel Geld und keinem Koordinationsverständnis machen sich er und seine Schiffskollegen auf, um den Landgang zu genießen. Während das Schiff gelöscht wird, betritt Elsässer zum ersten Mal in seinem Leben einen anderen Kontinent. Kaum an Land gegangen, wird die gesamte Mannschaft von hübschen Mädchen in die verschiedensten Bars gelockt, bevor sie am nächsten Tag wieder weiterfahren. Sie passieren den Panamakanal und erreichen schließlich ihr Ziel, Guayaquil. Dort angekommen laden sie Bananen auf und machen sich auf die weniger spektakuläre Heimreise.
Nach einigen weiteren Seefahrten nach Südamerika beschließt der junge Seefahrer, sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Mit einem ziemlich alten Schiff, der Ditmar Koel, geht die Reise am Kap der Guten Hoffnung vorbei nach Indien.
Auf der Ditmar Koel arbeitet Elsässer als Reiniger, später als Ölheizer, was anfänglich äußerst ekelhaft ist, aber mit der Zeit immer mehr zur Routinesache mutiert.
Unterwegs nach Fernost machen sie unter anderem Stopps in Dakar, Kalkutta, Vietnam, wo sie einige turbulente Tage verbringen, eine Nacht müssen sie auf einem Polizeirevier verbringen, und schließlich Indonesien. In Indonesien wartet auf die Schiffsbesatzung leider eine schlechte Nachricht. Bevor sie an Land gehen, müssen alle Tiere, die Vögel, die sie in vorherigen Häfen eingekauft haben, getötet werden. Elsässer, dessen Kabine einem Zoo gleicht, fühlt sich anschließend von einer unheimlichen Stille umfangen, jetzt, da Papageien und alle möglichen Arten diverser Vögel nicht mehr sind. Anschließend geht es diesmal durch den Suezkanal wieder in Richtung Heimat.
Nach einem langen Aufenthalt in Italien geht es dann nach Kanada und durch den Panamakanal zurück nach Hamburg. Hier verabschiedet sich Elsässer von seiner Mannschaft und wechselt, erneut als Ölheizer, auf den Dampfer Reinbek.
Mit diesem Dampfer fährt er in die Dominikanische Republik, auf die Insel Grenada, nach Fortaleza, New York, Piräus, zur Elfenbeinküste, in viele afrikanische Länder und letztendlich nach Marseille, bevor wieder der Hamburger Hafen angesteuert wird.
Sein nächstes Schiff heißt Ellerbek und er tritt diesmal den Dienst eines Kesselwärters an, der wesentlich besser bezahlt ist. Mit diesem Dampfer geht es nach Rotterdam, Trinidad und Tobago, in die Karibik und sogar in den Dschungel. Besonders hervorzuheben ist der Karneval in Trinidad, der schön und detailreich beschrieben wird. Hier besonders hervorzuheben sind natürlich, wie der Titel schon verrät, die aufreizend hübsch gekleideten Mädchen, die Elsässer anscheinend fasziniert haben.
Die letzte große Reise tritt Elsässer dann auf dem Dampfer Regina an. Seine letzten Abenteuer erlebt er als dritter Ingenieur in Rotterdam, Kroatien, Kuba, La Palma und schließlich Dakar.
Mit dieser letzten Reise endet auch das „Tagebuch“. Denn als solches lässt sich das Buch wunderbar lesen. Der Schreibstil des Autors ist einfach, verständlich und vor allem interessant. Elsässers Erzählungen schlagen den Leser von Anfang an in den Bann und lassen ihn auch so schnell nicht mehr los. Vor allem denjenigen, welche die Welt besser kennen lernen wollen, ist das Buch nur zu empfehlen. Neben den vielfach beschriebenen Arbeiten, die Elsässer auf den Schiffen zu verrichten hatte, kommen die landschaftlichen Beschreibungen auf keinen Fall zu kurz. Die interessantesten Dinge sind allerdings die nächtlichen Eskapaden, die nicht nur witzig und humorvoll, sondern auch ergreifend und schön erzählt sind. Neben den verschiedensten Vorkommnissen mit der Polizei sind vor allem die ortsüblichen Märkte und Feste die Highlights des Buches. Elsässer weiß seine Erlebnisse gut formuliert in Worte zu fassen, sodass teilweise sogar ein bisschen Spannung aufkommt.
Dank der vielen Illustrationen auf den Seiten kann sich der Leser ein sehr gutes Bild von den beschriebenen Dingen machen und somit einen Einblick in fremde Kulturen und Gewohnheiten gewinnen. Was für uns manchmal selbstverständlich ist, ist in vielen Ländern, vor allem in Afrika, Luxus.
Am Ende des Buches befindet sich ein Fremdwörterverzeichnis, um die Sprache der Seemänner verstehen zu können, der sich Elsässer ein ums andere Mal bedient.


Re
zension zu Band 31Wohnsitz Segelboot - Sonne, Brot und Wein - Reisen ohne Kofferschleppen

Von 

oswald neumann -
es ist nett zu lesen vielleicht nur bedingt nachzumachen.Karten zur orientierung wären gut gewesen. Ein schöner Zeitvertreib im Wiinter am Kamin.

Rezensionen zu Band 35

Von Dieter Willms

Ich bin immer wieder begeistert von der "Gelben Buchreihe".Die Bände reißen einen einfach mit und vermitteln einem das Gefühl, mitten in den Besatzungen der Schiffe zu sein. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. Danke Herr Ruszkowski.

Von  Matthias Hoth

Eine lebensnahe,lebendige und amüsante Beschreibung der Kindheit und der Fahrenszeit des Autors.
Wirklich zu empfehlen.
Ich bin auf eine Fortsetzung gespannt.


Hein Bruns: In Bilgen, Bars und Betten - Band 39:
Hein Bruns (Jahrgang 1910) fuhr bis Ende der 1960er Jahre zur See. Er kannte die Seefahrt als Kochjunge, Decksjunge, Kohlentrimmer, Motorenwärter, Heizer, Schmierer, Ingenieur-Aspirant, Vierter, Dritter, Zweiter und Erster Ingenieur. Im Band 36 der gelben maritimen Buchreihe berichtet Rolf Peter Geurink von seiner Begegnung mit Hein Bruns 1967 an Bord des MS 'RUTH DIETER". Bruns' abenteuerliches Leben an Land und auf See lieferte den Rohstoff für sein 1966 erschienenes erstes Buch, den Roman 'Ein Schmierer namens Valentin" (Auflage 24 Tausend). Das Buch erschien 1968 auch in den Niederlanden. Im Jahre 1967 wurde 'In Bilgen, Bars und Betten" erstmals verlegt (Auflage bis 1974: 14 Tausend).

Von Hein Bruns erschien 1968 noch ein nicht maritimes Buch: 'Weit unter dem Nullpunkt". 1979 (10 Jahre nach seinen beiden Erstwerken) brachte er im Selbstverlag heraus: 'Der sündige Kurs der Tina-Theresa"

Er ist danach bald gestorben. Hein Bruns' Texte beschreiben in mancherlei Hinsicht die Gegebenheiten der Seefahrt seiner Zeit in den 1950er und 60er Jahren sehr treffend und sollten wieder lesbar sein, auch wenn sich vieles in der Seefahrt inzwischen total verändert hat.

Ich las die beiden Seefahrer-Romane des Hein Bruns in den 1970er Jahren, als ich das Seemannsheim am Krayenkamp in Hamburg leitete und fand damals in den Texten des Hein Bruns vieles bestätigt, was ich täglich bei den Seeleuten beobachtete. Nicht alles, was und wie Hein Bruns schreibt und wie er es oft übertrieben und zugespitzt und in bisweilen auch klassenkämpferischer Weise formuliert, findet meine uneingeschränkte Zustimmung. Nicht wenigen Lesern wird es bei dieser Lektüre, besonders der vielen amourösen Szenen, wie mir ergehen, der ich in kleinbürgerlich-christlicher Sozialisation zu einer Zeit aufgewachsen bin, in der alles Sexuelle tabuisiert und versucht wurde, das animalisch Triebhafte zu sublimieren und zu beherrschen. Schon Sigmund Freud wies uns aber auf die Urkraft der Libido und die Gefahr der Verdrängung hin.

In Bezug auf die sehr freizügige Darstellung des Themas Sex bei Hein Bruns wurde ich wieder mal an den bekannten Theologieprofessor und langjährigen Prediger auf der Kanzel des Hamburger Michels, Helmut Thielicke, erinnert, der 1958 eine Seereise nach Japan auf einem Frachtschiff der Hapag unternahm und seine Erlebnisse an Bord in dem Buch 'Vom Schiff aus gesehen" zusammenfasste. Seine hautnahen Begegnungen auf dieser wochenlangen Reise mit Seeleuten brachten ihn zu dem Bekenntnis, dass ihm eine ganz neue, bisher unbekannte Welt erschlossen worden sei und er nun eigentlich sein kurz zuvor veröffentlichtes Ethikwerk umschreiben müsse: 'Ich bemühte mich nach Kräften, offen zum Hören zu bleiben und - so schwer es mir fällt - selbst meine stabilsten Meinungen in diesem thematischen Umkreis als mögliche Vorurteile zu unterstellen, die vielleicht einer Korrektur bedürfen. Ich frage mich ernstlich, was an diesen meinen stabilen Meinungen christlich und was bürgerlich ist' Ich merke, wie schwer es ist, sich im Hinblick auf alles Doktrinäre zu entschlacken und einfach hinzuhören - immer nur hören zu können und alles zu einer Anfrage werden zu lassen... Bei meiner Bibellektüre achte ich darauf, wie nachsichtig Jesus Christus mit den Sünden der Sinne ist und wie hart und unerbittlich er den Geiz, den Hochmut und die Lieblosigkeit richtet. Bei seinen Christen ist das meist umgekehrt."

Lothar Rüdiger - Band 44

Von 

Wolfgang Frömberg - Flarrow als Maschinen-Assistent 1 (maritime gelbe Buchreihe bei Jürgen Ruszkowski) (Kindle Edition)
Einfach Klasse
Sehr gut geschriebenes Buch.
Besonders interessant für mich als ehemaliger Seemann.
Details in diesem Buch auch für Laien sehr gut und verständlich geschrieben.

Band 47:

Ditschi’s Rezension bei Amazon

Seefahrtserinnerungen: Ehemalige Seeleute erzaehlen. Eine Anthologie (Taschenbuch)

Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights der Seefahrts-Literatur. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechselungsreiche Themen aus verschiedenen Zeitepochen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben!
Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlich hat. Alle Achtung!


Band 49


Hans Steinhoff   -
sehr gute Beschreibung der Bordatmosphäre (ich fuhr selber zu See), kann alles nachvollziehen. Kenne auch den
Schiffstyp. Das war die Seefahrt er 50er/6oer-Jahre. Diese Seefahrt ist tot., die gibt es nicht mehr.

Von Wolf-Dieter Otto

Salzwasserfahrten auf MS FRANKFURT: Beginn der Salzwasserfahrten des Autors als Jungzimmermann ab 1961 (Taschenbuch)

Wer einmal mit der christlichen Seefahrt eng in Berührung gekommen ist oder auch eine Seereise mit einem Handelsschiff, mit Einrichtung für 12 Passagiere, unternehmen will, muss dieses hautnahe Buch selber einmal lesen, da Jürgen Coprian seine Tätigkeiten und Erlebnisse sehr detailliert und bildhaft beschreibt. Sie gewinnen einen Einblick in einen Teil des täglichen Lebens, was Sie sich nicht vorstellen können
Der Autor, als frisch ausgelernter Zimmermann aus tiefen deutschen Landen, zieht es, von welchen Motiven auch immer getrieben, an die Küste und landet prompt in Hamburg, zuerst bei der Werft Blohm & Voss und später bei der Reederei HAPAG. Ein Besuch im Heuerschuppen der HAPAG besiegelt seine nächste Zeit: er heuert als Zimmermann auf der MS Frankfurt an und erkundet ab jetzt die große weite Welt, nichtsahnend, welche Aufgaben ein Zimmermann an Bord zu erledigen hat. Die MS Frankfurt wird bei der HAPAG im Liniendienst zwischen Hamburg und Japan eingesetzt und er unternimmt 1961 zwei Reisen auf dieser Strecke.
Die Seefahrt war zu dieser Zeit keine Urlaubsreise und stellte die Besatzungen auf jeder Reise vor neue Herausforderungen: man lebt eigentlich in einer Sardinendose wie in einer künstlichen Umgebung und der Lebensstil kann in keiner Weise mit dem an Land verglichen werden. Fast jeden Tag Wasser und davon noch in riesigen Mengen. Die berühmten Landgänge bieten da auch keinen Ersatz. Der Autor beschreibt aber sehr detailgetreu und offen seine Erlebnisse, die man gut nachvollziehen kann. Auch diese Art und Welt, die Welt kennen zu lernen, bietet einen sehr volksnahen Einblick in die verschiedenen Mentalitäten der angelaufenen Häfen, wo natürlich das Leben pulsiert und in Asien und Fernost sogar noch einen Tacken schneller und interessanter ist.
Sie werden bestätigen, wenn Sie von diesem Buch angesteckt werden, weitere Veröffentlichungen von Jürgen Coprian lesen zu wollen.


Jürgen Coprian: - Band 51:
Salzwasserfahrten 3 auf MS "WIEN" und "NORMANNIA"  Wer wissen möchte, wie die Seefahrt in den 60er bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wirklich war, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Mit viel Humor, ausgezeichnetem Sachwissen und äusserst anschaulich schildert der Autor seine Erlebnisse auf Frachtern in der Linien- und Trampfahrt jener Epoche. Dabei kommt ihm zugute, daß er sowohl "vor dem Mast" als Schiffszimmermann und später dann als Funkoffizier "einige Decks höher" auf diesen Schiffen gefahren ist, er vermag das Leben der Seeleute aus allen Perspektiven zu bewerten und zu schildern. Der Leser gewinnt so tiefe Einblicke in das Leben eines Seemannes in dieser Zeit, die Schilderungen finden weitestgehend in dem damals üblichen Jargon und der den Seeleuten eigenen "Umgangssprache" statt. Wer nie zur See fuhr, wird mit diesem Band sehr treffsicher an die Welt der früheren Seefahrt herangeführt. Wer damals fuhr (wie auch der Rezensent), begibt sich auf eine heitere und auch nachdenklich machende Reise in die eigene Vergangenheit.
Jürgen Coprian: COBURG - Band 53:

Von 

Bernhard S.
Seefahrt um 1960. Jürgen Coprian versteht es meisterhaft, das Leben auf den Schiffen in dieser Zeit wieder lebendig werden zu lassen. Alle, die damals dabei waren, werden dieses Buch mit Begeisterung lesen. Nichtseeleuten wird hier eine einzigartige Möglichkeit gegeben, an dieser vergangenen Epoche ein wenig teilzuhaben, mit viel Detailtreue und sehr anschaulich wird der Alltag auf einem Stückgutfrachter in der Karibikfahrt abgebildet. Der rustikale Umgangston der Seeleute, ihr unbeschwert ausgelebter Lebenshunger bei den Landgängen, die manchmal kaum nachvollziehbaren Härten und Freuden des Seemannsberufes, dies alles wird vom Autor realistisch und ohne Maulkorb geschildert. Als befahrener Seemann kann ich mit Fug und Recht bestätigen, daß hier kein Seemannsgarn gesponnen wird, sondern wirkliches Erleben zu Papier gebracht wurde.


 

 

 

 

 

 


Schiffsbilder


 

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Seefahrt damals

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